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Aufstellungssysteme
Überblick 
Der historische Buchbestand ist nicht nach einheitlichen Kriterien - etwa nach Wissensgebiet oder Provenienz - aufgestellt. Vielmehr hat jede Generation von Bibliothekaren ihren eigenen Versuch gemacht, neue Bücher sinnvoll in den vorhandenen Bestand einzugliedern.
Ursprünglich hatte es für die Grundbestände drei verschiedene Signiersysteme gegeben, die für die drei Bibliotheksräume in der Wilhelmsburg galten und die dort nach ihrer Provenienz aufgestellten Buchbestände kennzeichneten. Erste Gruppe: Die fürstliche Stammbibliothek mit der Lilienheimschen Bibliothek und den ersteigerten Bänden aus der Bibliothek des Marquard Gude sowie den Neuzugängen bis zum Jahre 1723. Hier wurde das Regal durch Buchstaben, der Regalboden durch eine arabische Ziffer und der Individualstandort des jeweiligen Bandes durch eine weitere arabische Ziffer gekennzeichnet (z. B. C.3.14). Für die Logausche Sammlung, die die Zweite Gruppe im zweiten Raum ausmachte, galt das gleiche Prinzip, nur daß hier bei der Regalkennzeichnung der Buchstabe durch eine weitere arabische Ziffer ersetzt wurde (z. B. 8.5.27). In der dritten Gruppe waren die Schurzfleischiana aufgestellt, die zunächst nach Formaten und innerhalb der Formate eine alphabetisch nach ihren Verfassern geordnet waren. Das ergab dann als Individualsignatur z. B. 2° K III, 19.
Nach 1723 wurde von Gesner im Zuge der ersten Neusystematisierung eine Umsignierung vorgenommen, die wohl der Schwierigkeit bei der Zuordnung von Neuerwerbungen in die bereits bestehende alphabetische Ordnung begegnen sollte: Format (z. B. 4°), Regal (z. B. X), Individualsignatur im Regal (z. B. 31). Das ergab: 4° X, 31.
Mit dem Umzug in das neue Bibliotheksgebäude 1766 konnten diese alten Standortkennungen nicht mehr benutzt werden. Es entstanden vier neue große Signaturgruppen, innerhalb derer heute mannigfaltige Individualsignaturen auftauchen. Die dem jeweiligen Signiersystem zugrundeliegende Ordnung läßt sich nur selten eindeutig rekonstruieren. So tritt in der Signaturgruppe, in der die Grundsignaturen durch römische Ziffern bestimmt werden, zu der sachlichen Ordnung die Sortierung nach Buchgrößen hinzu, so daß sich die Gliederung unter formalen Gesichtspunkten noch einmal erweitert. Leider wurden mit dem Umzug in das neue Bibliotheksgebäude die im Laufe der Zeit erworbenen Privatbibliotheken und Sammlungen, die ursprünglich ja geschlossen aufgestellt waren, bis zur Mitte des 19. Jhs auf die einzelnen Systematikgruppen aufgeteilt, in die dann auch Neuerwerbungen eingeordnet wurden.
Aufstellung nach römischen Ziffern
Diese Aufstellungsart gehört zu den ältesten. Sie folgt der der Bibliothek Schurzfleischs, die jedoch nach dem Umzug in den Rokokosaal modifiziert wurde, um auch auf andere Bestände angewendet werden zu können. Die Gruppe umfaßt 42 Abteilungen, die eine weitere Untergliederung nach vier Formatgruppen (Folio, Quart, Oktav, Duodez) vorsieht. Diese Bestandsgruppe, die aus ca. 29300 Bdn. vornehmlich des 16. bis 18. Jhs. besteht, ist im Kern vom polyhistorischen Denken des 17. und 18. Jhs. geprägt. Anhand der Signaturen ergibt sich diese Aufteilung: I bis IX Theologie (2839 Bde), X bis XIV Rechtswissenschaft (2017 Bde), XV Medizin (2929 Bde), XVI Mathematische Wissenschaften (567 Bde), XVII und XXXV Geographie und Reisebeschreibungen (841 Bde) XVIII bis XXXIV Geschichte (8379 Bde), XXXVI bis XXXVIII und XLI antike Autoren (5806 Bde), XXXIX Genealogie und historische Hilfswissenschaften (4621 Bde), XL Philosophie (1310 Bde).
Einen zahlenmäßig bedeutenden Platz nehmen Hebraica aus dem 16. bis 19. Jh ein, so jüdische Geschichte und andere Judaica. Zu erwähnen ist die beachtliche Zahl an Leichenpredigten, die noch durch entsprechende Bestände anderer Signaturgruppen ergänzt werden. In der Rechtsliteratur stehen Staats- und Völkerrecht im Mittelpunkt, hinzu kommen zahlreiche Schriften zur Rechtsgeschichte. Im Bereich des Bergbaus, der Architektur und der Vermessungslehre sind die großen Kupferwerke hervorzuheben, deren Erwerbung gezielt betrieben wurde. Die umfangreiche Geschichtsliteratur enthält neben allgemeinen historiographischen Erörterungen Schriften zur antiken Geschichte und zum Islam, an die sich die Staatsgeschichte der europäischen Nationen und die Regionalgeschichte der deutschen Staaten anschließen. Dem Wissenschaftssystem der Zeit folgend sind mit der Geschichtsdarstellung die Reiseberichte, die neben der geographischen Erkundung zugleich die Geschichte des bereisten Landes oder der jeweiligen Landschaft erfassen wollen, verbunden. Ergänzend kommen die historischen Hilfswissenschaften hinzu: Genealogie, Heraldik, Numismatik, Sphragistik. Besonderes Augenmerk galt der numismatischen Literatur, die der Erforschung der reichen Münzsammlung diente, die bis 1927 zum Bestand der Bibliothek gehörte.
Aufstellung nach arabischen Ziffern 
Ca. 41300 Bde sind in dieser Bestandsgruppe zusammengefaßt. Es sind vorwiegend Drucke aus dem 16., 17. und 18. Jh., daneben auch aus dem 19. Jh., mit Ergänzungen aus dem 20. Jh. Aus der Art der Signaturgebung ist zu schließen, daß es sich hierbei um den alten Kernbestand der fürstlichen Sammlungen handelt, der weiter ergänzt wurde. Im Mittelpunkt dieser in 40 Abteilungen aufgegliederten zweiten großen Bestandsgruppe stehen die historischen Wissenschaften: Kirchengeschichte steht am Beginn mit 924 Bdn., Theologie und Islam folgen mit 404 Bdn. Hier sind neben den Quellen vor allem polemische Schriften aus dem Lager der Reformierten zu finden, Ausdruck der Stellung Weimars in den Glaubensstreitigkeiten der Reformation. Dann kommen die Gruppen zur allgemeinen und zur deutschen Geschichte, hier besonders Landesgeschichte, wobei die Geschichte der Schweiz mit einbezogen ist, 1387 Bde. Historiographie und historische Hilfswissenschaften folgen mit 1662 Bdn. Daran schließt sich eine kleine Gruppe "Totengespräche" (16 Bde) an, die nach antikem Vorbild vor allem in Frankreich zu Beginn der Aufklärung nachgeahmt wurden und dann weite Verbreitung in der deutschen Literatur fanden. Es folgt Literatur zur Kulturgeschichte, vor allem Judaica, 290 Bde Schöne Literatur in der 14. Gruppe enthalten, die knapp 2000 Titel umfaßt, wobei die antiken Klassiker in vorzüglichen Ausgaben in Griechisch und Latein vorliegen. Hier sei nur auf einige Ausgaben hingewiesen: Homer, Basel 1550; Hesiod, Venedig 1537; Anakreon, Paris 1544 und 1593; Pindar, Augsburg 1566 und 1599; Heraklit, 1544 und 1593; Aesop, deutsch von B. Waldis 1555.
3000 Titel zum breitgefächerten Gebiet der Naturgeschichte sind in der 15. Gruppe zusammengebracht. Die 16. Gruppe, die bis in das 20. Jh. fortgeführt wurde, enthält neben Literatur zur Wissenschaftsgeschichte vor allem biographische Darstellungen, ca. 10300 Titel. In den Gruppen 17 bis 24 wird wiederum Literatur zur Staaten- und Regentengeschichte zusammengefaßt. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Geschichte Frankreichs und seiner Kultur mit 7766 Bdn. Fünf Gruppen (2685 Bde) enthalten rechtswissenschaftliche Literatur: Rechtsgeschichte, Rechtsquellen, Staatsrecht, Landrecht, Kirchenrecht, Zivil-, Militär- und Kriegsrecht, Römisches Recht und Zeitschriften. Drei weitere Gruppen enthalten eher kulturhistorisch ausgerichtete Darstellungen, Bücher über das Studentenleben, das Handwerkswesen, daneben auch Leichenpredigten, insgesamt ca. 1230 Bde. Andachts- und Erbauungsliteratur, Land- und Forstwirtschaft, Park- und Landschaftsgestaltung, Gartenkunst, Kameralistik, Kunst und Kunsthandwerk, Freimaurerei, aber auch Medizin und Volkskunde sind ohne überschaubare Ordnung in den restlichen Gruppen zusammengefaßt, noch einmal ca. 10000 Bde. Deutlich erkennbar ist in dieser Gruppe, daß das Schwergewicht auf die Geschichtsdarstellungen gelegt wurde, in die auch die Reisebeschreibungen einbezogen sind. Theologische Literatur ist nur schwach vertreten.
Aufstellung nach Einzelbuchstaben
Dieser Signaturenbereich umfaßt ca. 13985 Bde. Er gliedert sich in 19 Untergruppen (A-T), wobei jede dieser Gruppen sich aus mindestens sieben, in einigen Fällen (G, I, L, M, O, R) aus noch mehr Fachgebieten zusammensetzt . Der Schwerpunkt liegt auf der Literatur aus dem 17. und 18. Jh., daneben Literatur aus dem 16. und 19. Jh., vereinzelt auch aus dem 20. Jh. Kirchengeschichte, Reformationsgeschichte, Patristik, Kirchenrecht, dazu eine Gesangsbuchsammlung mit der dazugehörigen Sekundärliteratur von insgesamt 460 Bdn. bestimmt die erste Untergruppe A, die ca. 850 Bde umfaßt. 431 Bde enthält die Gruppe B, darunter Theologie, Kirchengeschichte, Jüdische Geschichte, Rechts- und Personalgeschichte. Die Literatur der Gruppe C umfaßt in 403 Bdn. die Bereiche Staatsrecht, Kirchengeschichte und allgemeine Geschichte. In der Gruppe D mischt sich Geschichte (85 Bde) mit Naturgeschichte und Medizin (527 Bde), hinzu kommt Literatur über Sprachgesellschaften, vornehmlich über die 1617 in Weimar gegründete "Fruchtbringende Gesellschaft" (Palmenorden) und ihre Mitglieder (140 Bde). Insgesamt 752 Bde sind hier vereinigt.
Die Gruppe E umfaßt mit ca. 300 Bdn. vielfältige kleinere Sachgruppen: Biblische Lexika, Naturgeschichte, Technik, Militaria, Etymologie, Philosophie, Moralia, Historien etc. E,3 enthält Rechtsliteratur und Literatur zum Jagdwesen; E,4 Mathematik und Fortifikationswissenschaft; E,6 Geschichtswerke; E,7 Andachts- und Erbauungsschrifttum. Die größte Teilgruppe bildet mit 151 Bdn. E,5 mit Literatur über wissenschaftliche Gesellschaften. Ähnlich heterogen ist Gruppe F mit 173 Bdn. aus den Bereichen Gesellschaft und Geschichte, Philosophie und Theologie, Kunst und Ästhetik, Geographie und Reisebeschreibungen, europäische Geschichte und Nationalgeschichte. G,1 und G,2 enthalten kameralistische Literatur, darunter auch Landkarten und Spezialatlanten sowie Literatur zum Bergrecht. In G,3 und G,4 befindet sich eine Reihe von Standardlexika und Enzyklopädien des 17. und 18. Jhs. Unter G,6 und G,7 sind 316 Bde zur Ländergeschichte und historischen Biographik versammelt. Die letzte Gruppe bilden 50 Titel zur französischen Geschichte. Die Gruppe G umfaßt insgesamt 702 Bde.
Die Gruppe H enthält 283 Bde antiker Autoren in den Originalsprachen und Übersetzungen; daneben 20 Bde Geschichtsdarstellungen und 34 Huldigungs- und Jubiläumsschriften. Die Gruppe I gehört mit 1029 Bdn. zu den größten dieser Signaturengruppe. Sie umfaßt antike Autoren und alte Geschichte sowie Literatur zur Geschichte und Landeskunde Italiens, Siziliens und Korsikas (905 Bde). Geographie und Astronomie, antike Kunsttheorie, antike Philosophie machen die Gruppe K (433 Bde) aus.
Staatsrecht, Naturkunde und Medizin in 131 Bdn., Philosophie und Literatur der Antike und des Humanismus, 292 Bde, 136 Bde zur Wissenschaftsgeschichte bestimmen den ersten Teil der Gruppe L, deren zweiten Teil eine größere Sammlung (932 Bde) von Wörterbüchern, Grammatiken, Sprachlehren ausmacht. Die Gruppe M ist mit 3852 Bdn. die umfangreichste, die auch verstärkt Literatur aus der ersten Hälfte des 20. Jhs. enthält. 73 Schriften zur Geschichte, 71 zur Medizin, Pharmazie und Biologie bilden die ersten Teilgruppen. Die Gruppe M,5 (1309 Bde) enthält neben Literatur zur Rhetorik vor allem Bibliotheks- und Auktionskataloge von Privatbibliotheken namhafter Sammler wie zum Beispiel G. H. Ayrer, 1776; J. S. Baumgarten, 1766; G. Ch. Beireis, 1811; H. Brühl, 1750; F. B. Carpzov, 1700; Casp. Genastius, 1666. Mit Literatur zur Alltagskultur und zum Faust-Stoff ist M,6 (129 Bde) bestückt. M,7 enthält 486 Nachschlagewerke unterschiedlicher Art. (M,8 und M,9 s. Musikalien) Die Gruppe N wird vorwiegend durch technische Wissenschaften bestimmt: Architektur, Ingenieurwesen, Reitkunst (38 Bde), Volkskunde, Fechtkunst u. a. (39 Bde), Geographie und Reisebeschreibungen (121 Bde), Religionsgeschichte (66 Bde), Mathematik und Naturgeschichte (72 Bde). Dazu kommen noch 88 Bde Briefsteller, Aberglauben sowie 89 Bde Geschichtssatiren.
Die Gruppe O (174 Bde) enthält neben theologischer Literatur und 68 Leichenpredigten Schriften zur Kulturgeschichte mit dem Schwerpunkt Florenz (225 Bde).
Schriften von den Mitgliedern und aus dem Umkreis der "Fruchtbringenden Gesellschaft" (72 Bde), Beschreibungen von Naturereignissen (175 Bde) und zur französischen Kulturgeschichte (134 Bde) folgen, 85 Titel literarischer Texte stellen den Übergang zu einer Sammlung von Opern und Singspieltexten (82 Titel) und dem überlieferten Teil von Gottscheds Dramensammlung (328 Titel) dar. 213 theologische Schriften, Andachtsbücher und Erbauungsliteratur, Kalender und Religionsgeschichte des 17. und 18. Jhs enthält die Gruppe Q. In den Gruppen R bis T sind noch einmal 1102 Bde theologischen Schrifttums vereinigt, darunter Bibeln, Predigtsammlungen, Liturgisches, exegetische Darstellungen, Glaubensstreitigkeiten, Luther, Leichenpredigten, Andachts- und Erbauungsschrifttum, Religionsgeschichte und biblische Geographie.
Aufstellung nach Doppelbuchstaben
Es überwiegt die Literatur des 18. und 19. Jhs., wobei auch hier gelegentlich Drucke des 16. und 17. und - vor allem bei den Nationalliteraturen - Drucke des 20. Jhs. mit einbezogen wurden. Insgesamt umfaßt diese Signaturgruppe ca. 75000 Bde. In diesem Signaturenbereich reduzieren sich die Grundgruppen auf neun, die in ihrem Umfang zum Teil sehr unterschiedlich sind. Europäische Literatur mit 200 Bdn. aus dem 18. bis 20. Jh. (Gg); Literatur zum Thema "Frau" mit 476 Bdn. aus dem 19. und 20. Jh. (Hh); Ausgaben antiker Schriftsteller mit 613 Bdn. aus dem 19. und 20. Jh. (Ii) und schließlich Kriegsgeschichte aus dem 19. Jh. bis zur Literatur über den Ersten Weltkrieg, insgesamt 620 Bde (Kk).
Die mehr als 21 000 Bde umfassende Gruppe Aa weist in zwölf Untergruppen Literatur zur Architektur nach, 32 Abbildungsbände und Pläne aus dem 17. und 18. Jh.; allgemeine Geschichte und historische Hilfswissenschaften, darunter 305 genealogische Werke sowie Lokalgeschichte, europäische Geschichte und nach Zielländern geordnete Reisedarstellungen (12320 Bde), amerikanische Geschichte aus dem 18. und 19. Jh., insgesamt 5761 Bde. Den Schwerpunkt der Gruppe Bb. (6869 Bde) bildet die theologische Literatur mit 4131 Bdn. Naturkunde, Naturgeschichte, Medizin mit Biologie, Chemie und Pharmazie sind mit ca. 2500 Bdn. vertreten. Hinzu kommt eine Reihe von Enzyklopädien. Mehr als 5200 Bde sind unter Cc zusammengefaßt. Die Untergruppe Cc,2 enthält 50 Bde zur altfranzösischen Literatur, Untergruppe Cc,3 174 Schriften zur Naturgeschichte und Kunst. 3747 Bde Darstellungen zur Geschichte der Philosophie sind unter Cc,4 aufgestellt. Mit Literatur zu den Naturwissenschaften, der Mathematik sowie der Jagd- und Landwirtschaft ist die Gruppe Cc,5 besetzt (1177 Bde).
Dd bildet mit der Schönen Literatur des 18. und 19. Jhs. die umfangreichste Gruppe. Dd,1: Huldigungsschriften auf das Herzogliche Haus Sachsen-Weimar (s. a. Huldigungsschriften), 15 Drucke aus dem 16., 17. und 18. Jh. Dd,2: Italienliteratur, Wörterbücher, Grammatiken und Sammelbände von literarischen Texten aus aller Welt in ca. 1075 Bdn. Auch hier reichen die Anfänge noch bis in das 16. Jh. zurück. Die Gruppen Dd,3 und Dd,4 umfassen die deutsche Literatur, ca. 19000 Bde. Es schließen sich die anderen europäischen Nationalliteraturen an: England 4451 Bde, Frankreich 8239 Bde, Italien 3145 Bde (darunter mehr als 150 Dante-Ausgaben), Spanien 869 Bde, Portugal 108 Bde, Rußland 307 Bde, Schweden 254 Bde, Dänemark 231 Bde, Norwegen 147 Bde, Finnland elf Bde; die Literatur des Balkans, Ungarn, Polen, Bulgarien, Kroatien, Serbien, Rumänien, Griechenland ist mit rund 120 Bdn. vertreten.
Sprachwissenschaftlichen Fragen und Editionen des 18. und 19. Jhs., (u. a. von den Herausgebern Grimm, Lachmann, von der Hagen) sind die 1054 Bde der Gruppen Ee,1 bis Ee,5 gewidmet. Hinzu kommt noch Andachts- und Erbauungsschrifttum, Religionsgeschichte und biblische Geographie.
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