
Gutspark Oßmannstedt
Sechs Hektar nimmt der Gutspark von den insgesamt 150 Hektar Land ein, die Christoph Martin Wieland 1797 zusammen mit dem Wohnhaus in Oßmannstedt erwarb. Der Dichter nutze in den sechs Jahren, die er hier lebte, wie schon seine Vorgänger, das ummauerte Parkgelände landwirtschaftlich. An den unwirtschaftlichen Uferbereichen der Ilm schuf sich Wieland sein ” Elysium”. In einer abgelegenen Partie befindet sich direkt an der Ilm sein Grab, in dem er gemeinsam mit seiner Frau sowie Sophie Brentano seine letzte Ruhe fand.
Infos zur Besichtigung
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