
Parkarchitekturen und Ausstattung
Römisches Haus (1791 - 1797), Ruine des Tempelherrenhauses (1811 - 1823 erbaut, 1945 zerstört, 1786 - 1787 ursprünglich als Salon errichtet), Künstliche Ruine (1784), Felsentreppe, sogenanntes Nadelöhr (1778), Borkenhäuschen (1778 als "Luisenkloster" erbaut), Läutraquelle mit Sphinxgrotte und Sprudelquelle (1784-86), Felsenhöhle (1782), Löwenkämpferportal (1817). Dessauer Stein mit der Inschrift "Francisco Dessaviae Principi" (1782/87), Schlangenstein: mit der Inschrift "Genio huius loci" (1787), Franz-Liszt-Denkmal (1902), William-Shakespeare-Denkmal (1904), Sandor-Petöfi-Denkmal (1976), Euphrosyne-Denkmal (Nachbildung von 1912), Sternbrücke (1653 - 1658), Floß-/Natur-Brücke (1778 / vor 1799), Duxbrücke (1819), Schaukelbrücke (1833).
Brücken, in ihrer Gestalt dem jeweiligen Charakter der Parkpartie entsprechend, verbinden die Parkteile diesseits und jenseits der Ilm, bilden Zielpunkte für Sichtbeziehungen, wobei auch die nähere Umgebung des Parks mit einbezogen wird (z.B. die Blickachse zum Kirchturm von Oberweimar).
Infos zur Besichtigung
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Öffnungszeiten

