Mietobjekte

Goethe-Nationalmuseum, Festsaal inkl. Vorraum

Fast 50 Jahre lebte Johann Wolfgang Goethe in dem Haus Am Frauenplan. Das 1886 gegründete Goethe-Nationalmuseum umfasst heute Goethes Wohnhaus und die Ständige Ausstellung zur Weimarer Klassik. In dem Ausstellungsgebäude befindet sich der Festsaal, in dessen Vitrinen wertvolle Exponate aus der Plastik-Sammlung des Museums ausgestellt sind.
  • Frauenplan 1 | 99423 Weimar
  • bis 100 Personen
  • Festsaal im 2. Stock
  • Behindertengerecht
  • Anrichtung eines Stehbüffets, Sektempfang und dergleichen im Vorraum möglich
  • Flügel vorhanden
  • Rauchen nicht gestattet
  • Nutzungsgebühr: 1000 Euro
  • evtl. Personalkosten zzgl. 19 % MwSt.
Das Goethe-Nationalmuseum befindet sich im Stadtzentrum. Es ist vom Hauptbahnhof aus mit allen Stadtbussen zu erreichen, die die Haltestelle Wielandplatz bedienen (Linien 1, 5, 6, 8). Von dort sind es fünf Minuten Fußweg bis zum Museum. Der Frauenplan schließt direkt an die Fußgängerzone namens Schillerstraße an, der den Markt und den Theater- sowie den Goetheplatz erschließt. 

Goethe-Nationalmuseum, Vortragssaal

Im Ausstellungsgebäude des Goethe-Nationalmuseums befindet sich nicht nur der Festsaal, sondern auch der im Erdgeschoss angesiedelte Vortragssaal. Die in Vitrinen ausgestellten Plastiken bereichern das festliche Ambiente.
  • bis 80 Personen 
  • Vortragssaal im EG
  • behindertengerecht
  • Mikrofon vorhanden
  • Rauchen nicht gestattet
  • Mietpreis: 200 Euro
  • evtl. Personalkosten zzgl. 19 % MwSt.
Das Goethe-Nationalmuseum befindet sich im Stadtzentrum. Es ist vom Hauptbahnhof aus mit allen Stadtbussen zu erreichen, die die Haltestelle Wielandplatz bedienen (Linien 1, 5, 6, 8). Von dort sind es fünf Minuten Fußweg bis zum Museum. Der Frauenplan schließt direkt an die Fußgängerzone namens Schillerstraße an, der den Markt und den Theater- sowie den Goetheplatz erschließt.

Nietzsche-Archiv, ehemaliges Speisezimmer, Garten

In der Villa Silberblick verbrachte der erkrankte Friedrich Nietzsche seine letzten Lebensjahre. Seine Schwester Elisabeth richtete im Erdgeschoss das Nietzsche-Archiv ein, dessen Räume Henry van de Velde 1902/03 umgestaltete. Ein besonders stilvolles Ambiente bietet sich dem Auge auch im ehemaligen Speisezimmer.
  • bis 30 Personen im Haus
  • Vermietung außerhalb der Museumsöffnungszeiten
  • gastronomische Nutzung nicht möglich
  • nicht behindertengerecht
  • Rauchen nicht gestattet
  • Nutzungsgebühr: 250 Euro
  • evtl. Personalkosten zzgl. 19 % MwSt.
  • bis 150 Personen im Garten
  • Vermietung außerhalb der Museumsöffnungszeiten
  • Einnahme von Getränken / Imbiss über Catering möglich
  • nicht behindertengerecht
  • Nutzungsgebühr: 250 Euro
  • evtl. Personalkosten zzgl. 19 % MwSt.
Das Gebäude befindet sich nicht im Stadtzentrum, sondern an einer Ausfallstraße Weimars. Von der Stadtmitte benötigt man dorthin zu Fuß etwa 20 Minuten. Die Buslinie 6 ist nutzbar, sowohl vom Hauptbahnhof aus als auch vom Stadtzentrum.
Park an der Ilm, Blick aus einiger Entfernung über den Park hinweg auf Goethes Gartenhaus

Park an der Ilm, Am Stern

Der Stern ist eine ehemalige barocke Wegkreuzung im Park.
  • im Park an der Ilm in Weimar
  • Teilnehmerzahl offen
  • während des jährlich stattfindenden Kunstfestes (Juli/August) eingeschränkte Nutzung
  • Einnahme von Getränken, warmen und kalten Speisen über Catering möglich
  • Nutzungsgebühr: 250 Euro
  • evtl. Personalkosten zzgl. 19 % MwSt.
Dieser Platz befindet sich im nördlichen Parkbereich in unmittelbarer Nähe des Stadtschlosses. Vom Hauptbahnhof aus fährt man mit einem stadteinwärts fahrenden Bus bis zum Wielandplatz und läuft dann in etwa zehn Minuten im Park zum Stern.
Blick in die Parkhöhle, Goethezeitliche Stützpfeiler und Trockenmauern

Park an der Ilm, Parkhöhle

Das 12 Meter tiefe Stollensystem ließ Carl August Ende des 18. Jahrhunderts ursprünglich zur Bierlagerung anlegen. Eiszeitliche Gesteine mit Fossilien sind zu entdecken.
  • im Park an der Ilm in Weimar
  • bis 45 Personen
  • Vermietung außerhalb der Museumsöffnungszeiten
  • Einnahme von Getränken, warmen und kalten Speisen über Catering möglich
  • Rauchen nicht gestattet
  • keine sanitären Anlagen
  • Zufahrt über Liszt-Haus / Mensa der Bauhaus-Universität möglich
  • Nutzungsgebühr: 250 Euro
  • evtl. Personalkosten zzgl. 19 % MwSt.
Die Parkhöhle befindet sich im Park an der Ilm in der Nähe des Liszt-Hauses. Vom Hauptbahnhof nutzt man die in Richtung Belvedere fahrende Stadtbuslinie 1 und steigt an der ersten Haltestelle der Belvederer Allee aus. Von dort ist es ein fünfminütiger Fußweg.
Römisches Haus, Außenansicht, Treppenstufen zum Eingangsbereich. Dem Bauwerk ist eine von vier Säulen getragene Vorhalle mit dreieckigem Giebelfeld vorgelagert.

Römisches Haus

Das Römische Haus entstand 1792/97 als Sommersitz für Herzog Carl August als erstes klassizistisches Bauwerk in Weimar, dessen Innenräume durch den Stuckdekor und die Wandmalereien besonders festlich wirken.
  • im Park an der Ilm in Weimar
  • Bestuhlung für etwa 20 Personen
  • nicht behindertengerecht
  • Vermietung außerhalb der Museumsöffnungszeiten
  • Einnahme von Getränken / Imbiss über Catering nur außerhalb des Hauses möglich
  • Rauchen nicht gestattet
  • Nutzungsgebühr: 600 Euro
  • evtl. Personalkosten zzgl. 19 % MwSt.
Vom Hauptbahnhof aus empfiehlt sich ein Fußweg dorthin nicht, sondern die Nutzung der Buslinie 1 in Richtung Belvedere, die man an einer der Haltestellen an dieser Allee verläßt und von dort den Park betritt.
Schloßpark Belvedere, Blick in den sogenannten Amorgarten des Russischen Gartens, dicht bewachsener Garten mit dreieckigen Beeten und Rosenstöcken, im Zentrum sitzt auf einem Podest ein nachtigallenfütternder Amor

Schloßpark Belvedere, Heckentheater

Das 1823 angelegte Heckentheater grenzt an den Russischen Garten an und bildet den Abschluss des Schloßparks Belvedere in westlicher Richtung. Damals wie heute wird es als Aufführungsort für Theaterstücke genutzt.
  • Weimar-Belvedere
  • etwa 80 Personen
  • begrenzt behindertengerecht
  • Einnahme von Getränken, warmen und kalten Speisen über Catering möglich
  • öffentliche sanitäre Anlagen in unmittelbarer Nähe vorhanden
  • nur eingeschränkte Belieferung (über Laubengang) möglich
  • Nutzungsgebühr: 250 Euro
  • evtl. Personalkosten zzgl. 19 % MwSt.
Südlich Weimars befindet sich der Ortsteil Oberweimar mit diesem Schloßensemble. Zu erreichen ist es vom Hauptbahnhof mit der Linie 1. Direkt dort gibt es auch einen Parkplatz mit kostenloser Nutzungsmöglichkeit.

Schloßpark Belvedere, Kiesfläche hinter dem Schloß

Das Schloß wurde gemeinsam mit einer Gartenanlage auf Wunsch des Herzogs Ernst August zwischen 1728 und 1748 auf einer Anhöhe südlich von Weimar errichtet. Später erfolgte die Umgestaltung des geometrischen Gartens in einen Landschaftspark. Carl August und auch dessen Sohn Carl Friedrich nutzten mit ihren Familien das Schloß besonders gern.
  • Weimar-Belvedere
  • bis 250 Personen
  • behindertengerecht
  • Zeltaufbau in beschränktem Maß möglich
  • Einnahme von Getränken, warmen und kalten Speisen über Catering möglich
  • Rauchen nicht gestattet
  • keine sanitären Anlagen
  • Zufahrt nur über Possendorfer Straße möglich, Fahrzeuge nur bis sieben Tonnen Achslast
  • Nutzungsgebühr: 500 Euro
  • evtl. Personalkosten zzgl. 19 % MwSt.
Den Park Belvedere erreicht man vom Hauptbahnhof mit der Stadtbuslinie 1. Direkt dort gibt es auch einen Parkplatz mit kostenloser Nutzungsmöglichkeit.

Schloßpark Belvedere, Orangerie, Roter Turm

Zwischen 1739 und 1753 wurde die hufeisenförmige Orangerie erbaut.
  • Weimar-Belvedere
  • bis 30 Personen
  • aufgrund unzulänglicher Akustik eingeschränkte Nutzung
  • Einnahme von Getränken / Imbiss über Catering möglich
  • Rauchen nicht gestattet
  • keine sanitären Anlagen
  • Nutzungsgebühr: 250 Euro
  • evtl. Personalkosten zzgl. 19 % MwSt.
Den Park Belvedere erreicht man vom Hauptbahnhof mit der Stadtbuslinie 1. Direkt dort gibt es auch einen Parkplatz mit kostenloser Nutzungsmöglichkeit.
Schloß Belvedere, Blick auf die Orangerie, zahlreiche Pflanzen und Bäume verdecken Teile des Gebäudes

Schloßpark Belvedere, Orangerie, Südpavillon und Krummes Haus

Mit dem Bau der Sommerresidenz Herzog Ernst Augusts entstand zwischen 1728 und 1748 eine regelmäßig gestaltete Gartenanlage. Zwischen 1739 und 1753 wurde die hufeisenförmige Orangerie erbaut, die heute noch erhalten ist.
  • Weimar-Belvedere
  • bis 150 Personen
  • eingeschränkte Nutzung aufgrund laufender Baumaßnahmen
  • Nutzungszeitraum: 1. Juni bis 20. September
  • Einnahme von Getränken, warmen und kalten Speisen über Catering möglich
  • Rauchen nicht gestattet
  • Zufahrt für die Belieferung nur über den Wirtschaftsweg möglich
  • keine sanitären Anlagen
  • Nutzungsgebühr: 1000 Euro
  • evtl. Personalkosten zzgl. 19 % MwSt.
Den Park Belvedere erreicht man vom Hauptbahnhof mit der Stadtbuslinie 1. Direkt dort gibt es auch einen Parkplatz mit kostenloser Nutzungsmöglichkeit.
Wittumspalais, Blick in den Festsaal

Wittumspalais, Festsaal

Der Witwensitz der Herzogin Anna Amalia war viele Jahre lang Mittelpunkt der Weimarer Gesellschaft. Der klassizistische Festsaal beeindruckt durch seine marmorierten Säulen und die illusionistische Deckenmalerei.
  • Theaterplatz | 99423 Weimar
  • bis 50 Personen
  • Vermietung außerhalb der Museumsöffnungszeiten
  • Festsaal im 2. Stock
  • nicht behindertengerecht
  • Einnahmen von Getränken / eines Imbisses über Catering nur im Foyer (EG) möglich
  • Cembalo vorhanden
  • Rauchen nicht gestattet
  • Nutzungsgebühr: 1000 Euro
  • evtl. Personalkosten zzgl. 19 % MwSt.
Das Gebäude befindet sich im Stadtzentrum direkt gegenüber des Deutschen Nationaltheaters. Vom Hauptbahnhof aus ist jeder stadteinwärts fahrende Stadtbus bis zum Goetheplatz zu nutzen. Von dort erreicht man das Palais in fünf Minuten zu Fuß. Direkt vom Hauptbahnhof ist der Weg zum Wittumspalais in etwa 15 Minuten zu bewältigen.
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