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Dr. Alexander Rosenbaum

Kontakt

Klassik Stiftung Weimar
Direktion Goethe- und Schiller-Archiv, Abteilung Editionen
Dr. Alexander Rosenbaum
Jenaer Str. 1
99425 Weimar
Telefon: +49 (0) 3643-545-477
Alexander.Rosenbaum@klassik-stiftung.de

Funktion

Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig
Editionsprojekt »Johann Wolfgang Goethe: Briefe. Historisch-kritische Ausgabe«

Wissenschaftlicher und beruflicher Werdegang

seit 2013 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der historisch-kritischen Ausgabe von Goethes Briefen
2010 – 2013 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt »Johann Heinrich Meyer – Kunst und Wissen im klassischen Weimar«
2007 – 2010 Mitarbeiter des Goethe- und Schiller-Archivs Weimar
2002 – 2007 Promotion am Kunsthistorischen Institut der Humboldt-Universität Berlin
1994 – 2001 Studium der Kunstgeschichte, Romanistik und Philosophie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Sorbonne Nouvelle Paris 3

Auszeichnungen und Stipendien

2003 – 2006 Promotionsstipendium der Gerda Henkel Stiftung Düsseldorf
2001 – 2002 Stipendium der École Normale Supérieure Paris
2001 Dr. Heinrich-Weber-Preis des Freundeskreises des Goethe-Nationalmuseums

Wissenschaftliche Arbeitsschwerpunkte

Literatur-, Kunst- und Kulturgeschichte des 18. und 19. Jahrhunderts

Editionsphilologie

Theorie und Geschichte der Buchillustration

Geschichte kultureller Institutionen und Sammlungen

Publikationen in Auswahl

Monographien

Der Amateur als Künstler. Studien zu Geschichte und Funktion des Dilettantismus im 18. Jahrhundert. Berlin 2010 (humboldt-schriften zur kunst- und bildgeschichte, 11).
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Zweiheit im Einklang. Der Briefwechsel zwischen Schiller und Goethe (verfasst zusammen mit Silke Henke). Weimar 2009 (Aus dem Goethe- und Schiller-Archiv, 1).
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Editionen

Berliner Kunstakademie und Weimarer Freye Zeichenschule. Andreas Riems Briefe an Friedrich Justin Bertuch 1788/89 (herausgegeben mit Anneliese Klingenberg). Göttingen 2012.
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Herzog Bernhard von Sachsen-Weimar-Eisenach: Das Tagebuch der Reise durch Nord-Amerika in den Jahren 1825 und 1826 (herausgegeben mit Walter Hinderer). Würzburg 2017 (Stiftung für Romantikforschung, 60).

Herausgegebene Sammelbände

Johann Heinrich Meyer – Kunst und Wissen im klassischen Weimar (herausgegeben mit Johannes Rößler und Harald Tausch). Göttingen 2013 (Ästhetik um 1800, 9).
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Aufsätze in Zeitschriften und Sammelbänden

»Die Gewohnheit fodert dergleichen Verzierungen«. Zur bildlichen Ausstattung von Schillers Musenalmanachen (1796–1800). In: Peter-Henning Haischer, Charlotte Kurbjuhn, Steffen Martus, Hans-Peter Nowitzki (Hrsg.): Kupferstich und Letternkunst. Buchgestaltung im 18. Jahrhundert. Heidelberg 2016 (Oßmannstedter Studien, 2), S. 571–603.

Tanz ohne Apoll – Der Musenfries im Festsaal des Schießhauses. In: Jürgen Beyer, Ulrich Reinisch, Reinhard Wegner (Hrsg.): Das Schießhaus zu Weimar. Ein unbeachtetes Meisterwerk von Heinrich Gentz. Weimar 2016, S. 109–124.

Wechselseitige Neigung. Goethe und die Gothaer Kunstsammlungen. In: Franziska Bomski, Hellmut Th. Seemann, Thorsten Valk (Hrsg.): Mens et Manus. Kunst und Wissenschaft an den Höfen der Ernestiner. Jahrbuch der Klassik Stiftung Weimar 2016. Göttingen 2016, S. 237–262.

Ein »buntes, wunderbares, sehr verschiedenartiges Ganzes« – Goethes thematische Faszikel und neue Möglichkeiten ihrer Edition (verfasst zusammen mit Elke Richter). In: editio. Internationales Jahrbuch für Editionswissenschaft 29 (2015), S. 103–129.

Widerstrebende Gegenstände. Johann Heinrich Meyers Entwurf ›Oedipus löst das Rätsel der Sphinx‹. In: Albert Meier, Thorsten Valk (Hrsg.): Konstellationen der Künste um 1800. Reflexionen – Transformationen – Kombinationen. Göttingen 2015 (Schriftenreihe des Zentrums für Klassikforschung, 2), S. 147–175.

Johann Heinrich Meyers Gemälde ›Der Genius des Ruhms‹. Klassizistische Norm und zeithistorischer Appell. In: Thorsten Valk (Hrsg.): Heikle Balancen. Die Weimarer Klassik im Prozess der Moderne. Göttingen 2014 (Schriftenreihe des Zentrums für Klassikforschung, 1), S. 199–217.

›Geendigte Nachahmung‹. Meyer als Zeichenlehrer und Pädagoge. In: Alexander Rosenbaum, Johannes Rößler, Harald Tausch (Hrsg.): Johann Heinrich Meyer – Kunst und Wissen im klassischen Weimar. Göttingen 2013 (Ästhetik um 1800, 9), S. 227–253.

Mit einer namenlosen Empfindung. Ernst Förster in Weimar. In: Konrad Heumann, Helmut Pfotenhauer, Bettina Zimmermann (Hrsg.): Namenlose Empfindung. Jean Paul und Goethe im Widerspruch. Handschriften und Deutungen. Ausstellungskatalog Freies Deutsches Hochstift / Frankfurter Goethe-Museum u.a. Frankfurt am Main 2013, S. 169–174.

Unverhoffte Ehren? Wieland als Mitglied der Berliner Akademien der Wissenschaften und Künste. Mit einem unbekannten Dankschreiben Wielands. In: Klaus Manger u.a. (Hrsg.): Wieland-Studien, Band 8. Heidelberg 2013, S. 289–300.

Titelbilder in Kalendern der Altenburger Sammlung. In: Klaus-Dieter Herbst (Hrsg.): Astronomie, Literatur, Volksaufklärung. Der Schreibkalender der Frühen Neuzeit mit seinen Text- und Bildbeigaben. Bremen 2012 (Presse und Geschichte, 67), S. 151–182.

›unendlich Grösseres als ein Standbild‹. Der Allgemeine Deutsche Musikverein und die Errichtung des Franz Liszt-Denkmals in Weimar. In: Hellmut Th. Seemann, Thorsten Valk (Hrsg.): Übertönte Geschichten. Musikkultur in Weimar. Jahrbuch der Klassik Stiftung Weimar 2011. Göttingen 2011, S. 173–188.

›Rom ist eim jeglichen das, das er ihm selber ist‹ – Zur Erfahrung der Ewigen Stadt in Reiseberichten des 15. bis 18. Jahrhunderts. In: Susanne Knorr, Ulrike Pennewitz, Kai Uwe Schierz (Hrsg.): Rom sehen und sterben... Perspektiven auf die Ewige Stadt. Um 1500 – 2011. Katalog Kunsthalle Erfurt. Bielefeld, Leipzig, Berlin 2011, S. 57–65.

›Neues schönes Kunst-Asyl‹. Die Gründung des Großherzoglichen Museums. In: Hellmut Th. Seemann, Thorsten Valk (Hrsg.): Das Zeitalter der Enkel. Kulturpolitik und Klassikrezeption unter Carl Alexander. Jahrbuch der Klassik Stiftung Weimar 2010. Göttingen 2010, S. 283–292.
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Vom Recht des Künstlers und der Pflicht des Museumsdirektors. In: Steffen Haug, Hans Georg Hiller von Gaertringen u.a. (Hrsg.): Arbeit am Bild. Ein Album für Michael Diers. Köln 2010, S. 189–194.

Palais für Klassiker. Zum Bau des Goethe- und Schiller-Archivs. In: Zeitschrift für Ideengeschichte III/2 (2009), S.  87–102.
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›Kraft aus der Einsamkeit‹. Paul Dobe zwischen Kunsthochschule und Bauhaus. In: Hellmut Th. Seemann, Thorsten Valk (Hrsg.): Klassik und Avantgarde. Das Bauhaus in Weimar 1919–1925. Jahrbuch der Klassik Stiftung Weimar 2009. Göttingen 2009, S. 185–202.
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Ansichten aus Europa. Die Reisebilder des Charles Gore im klassischen Weimar. In: Hellmut Th. Seemann (Hrsg.): Europa in Weimar. Visionen eines Kontinents. Jahrbuch der Klassik Stiftung Weimar 2008. Göttingen 2008, S. 225–238.
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Fürstliche Dilettanten. Der König als Künstler. In: Stefan Blechschmidt, Andrea Heinz (Hrsg.): Dilettantismus um 1800. Heidelberg 2007, S. 233–256.

Charles Gores Reisealbum ›Voyage de Sicile 1777‹. In: Zeitschrift für Kunstgeschichte 69 (2006), S. 17–36.

Forschungsprojekte

Editionsprojekt »Johann Wolfgang Goethe: Briefe. Historisch-kritische Ausgabe«
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