Römisches Haus, Decke im Blauen Salon © Klassik Stiftung Weimar
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Ute Ackermann

Kontakt

Klassik Stiftung Weimar
Direktion Museen, Abteilung Bauhaus-Museum
Ute Ackermann
Frauenplan 1
99423 Weimar
Telefon: +49 (0) 3643-545-398
ute.ackermann@klassik-stiftung.de

Funktion

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Bauhaus-Museum

Wissenschaftlicher und beruflicher Werdegang

Seit 2011 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Bauhaus Museum der Klassik Stiftung Weimar. Wissenschaftliche Erschließung und Inventarisierung der Bauhaus-Sammlung. Museumskonzept des neuen Bauhaus-Museums
2003-2004 Geschäftsführerin des Erfurter Kunstvereins
2002–2010 Freiberufliche Tätigkeit. Kuratorische, wissenschaftliche und redaktionelle Arbeit unter anderem für: Klassik Stiftung Weimar, Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig, Kunsthalle Erfurt, Gustav-Lübcke-Museum Hamm
1998–2001 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Thüringischen Hauptstaatsarchiv, Weimar im Projekt Historisch-kritische Edition der „Protokolle der Meisterrates am Weimarer Bauhaus 1919–1925“ (gefördert von der VW-Stiftung)
1996–1997 Kunstvermittlerin auf Schloss Herberstein, Steiermark
1993–1995 Studium der Kunstgeschichte an der Karl-Franzens-Universität Graz Archiv- und editionswissenschaftliche Weiterbildung im Thüringischen Hauptstaatsarchiv Weimar
1989–1992 Wissenschaftliche Mitarbeit bei verschiedenen Verlagen
1984–1989 Studium der Kunstgeschichte und -pädagogik, Germanistik und Literaturwissenschaft an der Karl-Marx-Universität Leipzig, Fachbereich Kunst- und Kulturwissenschaft

Stipendien/Preise

2010 Stipendium der International Graduate School BTU Cottbus
1995–1996 Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes
1994 Förderpreis des Universitätsbundes der Karl-Franzens-Universität Graz

Ehrenamtliche Tätigkeit

Vorstandsmitglied des Freundeskreises der Bauhaus-Universität Weimar e.V. im Haus Am Horn

Wissenschaftliche Arbeitsschwerpunkte

Staatliches Bauhaus Weimar 1919-1925

Deutsche Kunst-, Kultur- und Sozialgeschichte des 19. und frühen 20 Jahrhunderts

Biographische Forschung zum Bauhaus

Institutionsgeschichte

Ausstellungen (in Auswahl)

Das Bauhaus kommt aus Weimar. Klassik Stiftung Weimar 2009.

Streit ums Bauhaus. Kunsthalle Erfurt 2009.

Quadrille 2006, Reitzenstein. Heike Grüß 2004, Briefe an Paul Celan 2004 Zum Beispiel Portrait. Portraitfotografie des zwanzigsten Jahrhunderts 2004, alle Erfurter Kunstverein.

Von Bonifatius bis Beuys: Vom Umgang mit heiligen Eichen.Kunsthalle Erfurt 2004.

Homo doctus et sanctus oder Wer ist Meister Eckhart? Kunsthalle Erfurt 2002.

Publikationen in Auswahl

Georg Muche. Sturm Bauhaus Spätwerk. Werkverzeichnis der Malerei. Tübingen 1995.

Das Bauhaus isst. Leipzig 2008.

Bauhaus. Meisterratsprotokolle 1919–1925. Kommentierte, wissenschaftliche Edition der Meisterratsprotokolle des Weimarer Bauhauses aus dem Thüringischen Hauptstaatsarchiv Weimar und den Bauhaus-Archiv Berlin. Hg. von Volker Wahl. Weimar 2001.

Aufsätze in Sammelbänden

Eine Allianz für Weimar. Henry van de Velde und Walter Gropius. In: Prophet des Neuen Stil. Der Architekt und Designer Henry van de Velde. Jahrbuch der Klassik Stiftung Weimar hg. von Thorsten Valk und Hellmut Seemann. Göttingen 2013.

»Neues Leben in Weimar.« Das Bauhaus und die Weimarer Klassik. In: Klassik und Avantgarde. Das Bauhaus in Weimar 1919–1925.

Jahrbuch der Klassik Stiftung Weimar hg. von Thorsten Valk und Hellmut Seemann. Göttingen 2009.

Lebensentwurf Bauhaus. In: Tagungsband Kunst- und Architekturvermittlung im Bauhaus-Jahr 2009. Weimar 2010.

Das Staatliche Bauhaus in Weimar – Zwischen den Fronten. In: Wir sind! Wir wollen! und Wir schaffen! Von der Großherzoglichen Kunstschule zur Bauhaus-Universität Weimar. Hg. von Frank Simon-Ritz, Klaus-Jürgen Winkler, Gerd Zimmermann. Weimar 2010.

Das Bauhaus in Weimar. Schnittmengen im Gravitationsfeld von Klassik und Moderne. In: bauhaus global. Neue Bauhausbücher. Bd. 3. Hg. vom Bauhaus-Archiv Berlin. Berlin 2010.

Körperkonzepte der Moderne. Bauhaus intim. Bauhausfeste – Pathetisches zwischen Stepexzentrik und Tierdrama. Alle in: Bauhaus. Hg. von Jeannine Fiedler und Peter Feierabend. Köln 1999.

Ausstellungskataloge in Auswahl

Das Bauhaus kommt aus Weimar. Hg mit Ulrike Bestgen für die Klassik Stiftung Weimar. München 2009.

Ordnung schaffen für Lebenskünstler. Gertrud Grunows Unterricht in Harmonisierungslehre am Weimarer Bauhaus. In: modell bauhaus. Hg. vom Bauhaus-Archiv Berlin, Stiftung Bauhaus Dessau, Klassik Stiftung Weimar. Ostfildern 2009.

Streit um das Staatliche Bauhaus. Hg. Mit Kai Uwe Schierz und Justus H. Ulbricht, Kunsthalle Erfurt. Jena 2009.

Maschinenkunst und Kathedralen. In: Bauhausideen um Itten, Feininger, Klee, Kandinsky. Vom Expressiven zum Konstruktiven. Ausst. Kat. Schlossmuseum Murnau 2007.

Wunder über Wunder. Wunderbares und Wunderliches im Glauben, in der Natur und in der Kunst. Hg. von Kai-Uwe Schierz. Leipzig/Bielefeld 2007.(Beiträge).

Sammeln. Sammlungskatalog. Hg. von Barbara Steiner und Heidi Stecker für die Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig. Leipzig 2006. (Beiträge).

Georg Muche und Sophie van Leer. Eine missionarische Beziehung zwischen Mazdaznan, Mystik und Katholizismus. Das Bauhaus und die Esoterik. Hg. Vom Gustav-Lübcke_Museum Hamm. Bielefeld/Leipzig 2005.

Paul Dobe als Lehrer am Staatlichen Bauhaus. In: Die Sprache der Pflanzen. Klassiker der Pflanzenfotografie im frühen 20. Jahrhundert. Erfurt 2000.

Der alte Maler. Briefe von Georg Muche 1945–1984.Hg. Bauhaus-Archiv Berlin. Tübingen 1992.