Beim Rundgang durch das Wittumspalais Weimar.

Rückblick

In unserem Rückblick finden Sie eine Auswahl an besonderen Veranstaltungen und Modellprojekten. Für weitere Fragen zur unserer Arbeit können Sie sich gerne an uns wenden!

Übersicht

Veranstaltungen

Literatur – Kunst – Museum.
Potenziale einer Vermittlung im Schnittfeld

Die Bayerische Museumsakademie veranstaltete am 25./26. Juni 2018 in München gemeinsam mit der Klassik Stiftung Weimar, der Kunsthalle München und dem Literaturhaus München eine Fachtagung anlässlich der Ausstellung „Du bist Faust. Goethes Drama in der Kunst“. Ziel war es, über das spezifische Wechselspiel von Kunst und Literatur in der musealen Vermittlung nachzudenken. Das Tagungsprogramm finden Sie zum Nachlesen hier (PDF, 219 KB).

Kulturelle Bildung trifft politische Bildung: Spiel-Räume

Vom 12. bis 14. April 2018 fand ein ExpertInnenworkshop an der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel zu den Potenzialen einer Zusammenarbeit von kultureller und politischer Bildung statt. Weitere Informationen finden Sie in der ausführlichen Workshop-Beschreibung (PDF, 184 KB).

Der Workshop war eine Kooperationsveranstaltung der Bundeszentrale für politische Bildung, der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel, dem Bildungswerk des Deutschen Gewerkschaftsbundes und der Klassik Stiftung Weimar.

Bayerisch-thüringischer Germanistentag

Am 21. und 22. September 2017 fand in Weimar ein bayerisch-thüringischer Germanistentag zum Thema „Die Vision Faust“ statt. Die Lehrerfortbildung wurde von den Landesverbänden Bayern und Thüringen mit dem Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien und der Klassik Stiftung Weimar veranstaltet. Hier finden Sie die Tagungsdokumentation (PDF, 280 KB).

Schülertagung: Schönheitsvorstellungen auf dem Prüfstand

Zum ersten Mal veranstaltete die Klassik Stiftung eine Schülertagung, an der rund 40 Jugendliche aus Berlin, Erlangen, Rendsburg und Weimar teilgenommen haben. Anlässlich der Ausstellung „Winckelmann. Moderne Antike“ fand sie vom 19.-20. Juni 2017 im Goethe-Nationalmuseum statt und bot Gelegenheit, gemeinsam über Winckelmanns Ästhetik und heutige Schönheitsvorstellungen zu diskutieren. Hier finden Sie das Programm der Schülertagung (PDF, 449 KB).

Symposium: Ideen und deren Geschichte. Vermittlungsansätze in Museen und Erinnerungsstätten

Das Symposium fand als Kooperationsveranstaltung der Klassik Stiftung Weimar, der Konferenz Nationaler Kultureinrichtungen und der Weimar-Jena-Akademie vom 17.-18. November 2016 in Weimar statt. Hier finden Sie das Programm des Symposiums   (PDF, 546 KB)sowie die Tagungsdokumentation (PDF, 1.27 MB).

Bild, Bildung, Einbildung. Visuelle Täuschung und Selbstermächtigung um 1800

Die Klassik Stiftung Weimar veranstaltete vom 23.-24. September 2016 einen Workshop für Master-Studierende und Promovierende, der sich mit dem Emanzipations- und Machtpotenzial von visueller Ästhetik und Kunst nach 1750 auseinandersetzte. Der Workshop diente der interdisziplinären Vernetzung und dem fachlichen Austausch insbesondere unter GermanistInnen, KunsthistorikerInnen und MedientheoretikerInnen. 

Architektur bildet

Das 5. internationale Symposium zur Architekturvermittlung und deren Forschung als Kooperation der Klassik Stiftung Weimar, Bauhaus-Universität Weimar, Architekten Kammer Thüringen, des Fachverbandes für Kunstpädagogik, des Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien und der Stiftung Baukultur Thüringen vom 13. bis 14. November 2015 an der Bauhaus-Universität Weimar. Hier finden Sie Informationen zur Veranstaltung (PDF, 231 KB).

Politische trifft kulturelle Bildung – Der Stadtraum als Bildungsort

Ein Workshop der Klassik Stiftung Weimar in Kooperation mit der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel, der Bundeszentrale für politische Bildung und dem DG Bildungswerk vom 9. bis 10. November 2015 in Weimar. Auf der Homepage der Bundeszentrale für politische Bildung finden Sie weiter Informationen zur Veranstaltung.

open spaces. Neue Medien in der kulturellen Bildung

Eine Tagung der Klassik Stiftung Weimar in Kooperation mit dem Bundesverband Museumspädagogik e.V., der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und dem Arbeitskreis Museumspädagogik Ostdeutschland e.V. vom 14. bis 16. November 2014 in Weimar. Hier finden Sie das Programm der Veranstaltung (PDF, 2.74 MB).

Zwischen Materialität und Ereignis: Literatur vermitteln in Museen und Archiven

15. und 16. November 2013; Studentische Tagung am 14. November 2013

Hier finden Sie das Programm der Veranstaltung (PDF, 2.37 MB).

Das Museum als Laboratorium kultureller Bildung

„Wen interessiert noch Goethe?“ – Symposium am 9. November 2012
Partizipative Vermittlung im Blickfeld der kulturellen Bildung – Workshops am 10. November 2012

Eine Veranstaltung der Klassik Stiftung Weimar in Kooperation mit der Konferenz Nationaler Kultureinrichtungen. Hier finden Sie das Programm der Veranstaltung (PDF, 152 KB).

Die Macht der Muse. Ästhetische Erziehung – Luxus oder Notwendigkeit?

Ein Symposium der Klassik Stiftung Weimar in Kooperation mit dem Freundeskreis Weimar Kulturstadt Europas 1999 e.V., der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V., dem Lese-Zeichen e.V. und dem Musikgymnasium Schloss Belvedere am 15. November 2009. Hier finden Sie das Programm des Symposiums (PDF, 1.36 MB).

Die Wege zur Kultur – Barrierefreiheit in Museen und Bibliotheken

Eine Tagung der Konferenz Nationaler Kultureinrichtungen in Kooperation mit der Herzogin Anna Amalia Bibliothek und dem Deutschen Hygiene-Museum vom 1. bis 3. Oktober 2009. Hier finden Sie das Programm der Tagung (PDF, 215 KB).

ROT.BLAU.GELB. Eine Annäherung an das Bauhaus

3. Internationales Symposium – Architekturvermittlung in der Schule. 8. bis 9. Mai 2009

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Architektenkammer Thüringen, der Bauhaus-Universität Weimar und dem Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplangestaltung und Medien (ThILLM). Hier finden Sie das Programm des Symposiums (PDF, 73 KB).

zurück zur Übersicht

Projekte

Pilot Inklusion

Die Klassik Stiftung Weimar entwickelte in engem Austausch mit drei weiteren Museen und Ausstellungshäusern ein modulares Vermittlungskonzept zu Inklusion und Barrierefreiheit in Ausstellungen und Sammlungen. In den jeweiligen Einzelprojekten sollte exemplarisch gezeigt werden, wie kulturelle Teilhabe für alle Besucherinnen und Besucher unter Berücksichtigung ihrer Verschiedenheit verbessert werden kann. Mit dem auf drei Jahre angelegten Projekt (2015–2017) sollten jedoch nicht nur neue Modelle entwickelt, sondern auch die dazu benötigten internen Prozesse definiert werden.

Projektträger von „Pilot Inklusion“ war die Bundeskunsthalle in Bonn. Neben der Klassik Stiftung Weimar waren das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg sowie die Städtischen Museen Freiburg Partner im Projekt, das durch den Bundesverband Museumspädagogik e.V. sowie durch den Verein Blinde und Kunst unterstützt wurde. „Pilot Inklusion“ wurde gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages sowie der Aktion Mensch und der Kämpgen Stiftung.

Die Abschlussdokumentation zum Projekt können Sie sich hier (PDF, 9.40 MB) herunterladen.

Grenzgeschichten Weimar

Im Rahmen einer Projektwoche mit dem Thema „Geist und Gewalt“ erarbeiteten Schülerinnen und Schüler aus einer bayerischen Mittel- und einer Thüringer Regelschule Geschichten und Fragen zur Kriegspropaganda des Ersten Weltkriegs. Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung bildete die Sonderausstellung „Krieg der Geister. Weimar als Symbolort deutscher Kultur vor und nach 1914“. Die Jugendlichen schrieben Texte, legten Facebook-Seiten an, interviewten Experten und drehten kleine Filme. Die crossmedialen Geschichten der Schüler wurden auf dem Internetportal grenzgeschichten.net an ihren unterschiedlichen Schauplätzen erzählt, die mit Geokoordinaten auf einer Karte verortet werden. Dabei entstand ein Beziehungsgeflecht aus Menschen, Orten und Geschichten.

Das Projekt war eine Kooperation mit der Stiftung Zuhören und der Bayerischen Sparkassenstiftung im Rahmen von „Grenzgeschichten – crossing borders“. Es wurde gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Zwischen den Zeilen.

Im Projekt wurden künstlerische Ausdrucksformen der Jugendkultur, klassische Literatur und Museum zusammengeführt. (Bildungsbenachteiligte) Jugendliche ab der 8. Jahrgangsstufe näherten sich den literarischen und historischen Zeugnissen der Weimarer Klassik über Fragen, die in ihrer eigenen Lebens- und Erfahrungswelt eine bedeutende Rolle spielen. Ziel war es, dass die Jugendlichen Sprache, Literatur und Schreiben als eigene Ausdrucksformen erkennen und für sich nutzbar machen konnten.

„Zwischen den Zeilen“ ist aus einem Kooperationsprojekt der Klassik Stiftung Weimar mit cultures interactive e.V. und der Europäischen Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar hervorgegangen.  Es wurde in den Jahren 2012 und 2013 gefördert im Rahmen des Förderprogramms für gesamtstaatlich bedeutsame Modellvorhaben der kulturell-künstlerischen Vermittlungsarbeit des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. In den Jahren 2014/15 konnten in Kooperation mit dem Modellprogramm „Kulturagenten für kreative Schulen“ beziehungsweise durch die Unterstützung des „AsKI – Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V.“ weitere Projekte realisiert werden.

Hier finden Sie das Projekthandbuch zum Download (PDF, 1.76 MB).

Hörbilder im Weimarer Stadtschloss

Eine Weimarer Gymnasialklasse und eine Regelschulklasse aus Apolda waren im Herbst 2013 eingeladen, auf Zeitreise zu gehen, sich kreativ zu erproben und ihre eigenen Audios zu erarbeiten. Zunächst lernten sie Räume und Objekte im Schloss kennen, die vom Menschenbild um 1800 zeugen, aber auch Bezüge zur heutigen Zeit und zur Lebenswelt der Jugendlichen ermöglichen. Sie beschäftigten sich mit Landschaftsgemälden, Portraits, dem Alltag von Adel und Dienerschaft im Schloss und dem Leben Maria Pawlownas. Anschließend verfassten sie gemeinsam Audioguide-Texte, die die Räume und Gemälde im Schloss zum Leben erwecken, und sprachen ihre Texte im MDR-Landesfunkhaus Erfurt ein. Die Audios wurden professionell geschnitten und auf die Audioguidegeräte im Schloss aufgespielt. Nun stehen sie allen Besuchern des Schlossmuseums zur Verfügung.

Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit der Stiftung Zuhören und wurde gefördert von der Auerbach Stiftung.

KlassikClubCultures

Das Projekt betrat in mehrfacher Hinsicht Neuland: Hier trafen mit den Teamern von cultures interactive e.V. und den Referenten der Klassik Stiftung Weimar methodisch sehr unterschiedliche pädagogische Richtungen aufeinander. Zudem begegneten sich Inhalte der so genannten Hochkultur und künstlerische Ausdrucksformen der Subkultur. Im Januar 2010 wurden die gemeinsam entwickelten Workshopeinheiten erstmals mit 22 Jugendlichen aus Berlin in einem fünftägigen Programm erprobt. Die Techniken der Subkultur wie Graffiti oder Rap wurden von den Schülerinnen und Schülern dazu genutzt, ihre Sicht auf einzelne Aspekte der Weimarer Klassik praktisch umzusetzen. Abschließend konnten die Jugendlichen ihre Ergebnisse präsentieren und so ihre eigenen Kompetenzen in einem gänzlich anderen Kontext erfahren.

KlassikClubCultures war ein Kooperationsprojekt der Klassik Stiftung Weimar mit cultures interactive e.V. und der Europäischen Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar.

Hier finden Sie die Projektdokumentation (PDF, 7.80 MB) zum Download.

Meeting World Heritage – Essen, Istanbul, Weimar

Das Ensemble „Klassisches Weimar“ war eine von drei Weltkulturerbestätten, die innerhalb des internationalen Schüler- und Studierendenprojektes „Meeting World Heritage – Essen, Istanbul, Weimar“ 2013 aufgesucht wurden. Ausgehend von dem von der UNESCO 1972 verabschiedeten Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt setzten sich 36 Schülerinnen und Schüler und 6 Studierende der angewandten Künste aus den Städten Essen, Istanbul und Weimar mit den Welterbestätten Welterbe Zollverein, Historic Peninsula und dem Ensemble „Klassisches Weimar“ auseinander. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten die Idee und die Dimension der verschiedenen Welterbestätten erschließen und ihre Ideen über den Umgang und Gehalt kulturellen Erbes künstlerisch umsetzen.

Gefördert und finanziert wurde das sechsmonatige Projekt von der Stiftung Mercator, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Kunst und Kultur stärker in unserem Bildungssystem zu verankern und es damit im Hinblick auf eine neue Lehr- und Lernkultur zu verändern. Die Gruppe von insgesamt 42 Jugendlichen und jungen Erwachsenen verbrachte jeweils drei Workshoptage in Weimar und Essen (März 2013) und vier Workshoptage (Juni 2013) in Istanbul. Darüber hinaus fanden regelmäßige Treffen in den jeweiligen Städten sowie ein Ferienworkshop für interessierte Kinder und Jugendliche statt. Im September 2013 wurden die fertigen (Kunst-)Projekte und Produkte auf einer Abschlusspräsentation in Essen vorgestellt und einer breiten Öffentlichkeit präsentiert.

Hier finden Sie die Projektbroschüre (PDF, 4.00 MB) zum Download.

Youth for Heritage

Im August 2014 trafen sich junge Erwachsene aus der Ukraine, aus Georgien, Russland, Polen, Lettland, Griechenland und Deutschland in Weimar. Sie setzten sich in Diskussionen und künstlerischen Workshops mit dem Thema: „Nationale Erinnerung(en) im Kontext Europäischer Identität“ auseinander.

Die internationaleJugendbegegnung 2015 stand unter der Fragestellung „Die Erfindung der Nation / Die Erfindung Europas?“ Teilnehmer aus Albanien, Deutschland, Griechenland, Mazedonien, Russland und der Ukraine konzentrierten sich zunächst auf die Rolle von Kultur und Erinnerung bei der „Konstruktion“ von Nationen und auf die Frage nach der Schaffung und dem Bedarf kultureller Identitäten. Davon ausgehend überlegten sie, was dies konsequenterweise für das „Projekt Europa“ oder gar einer sogenannten „Europäischen Nation“ bedeutet.

Das Projekt wurde von der Europäische Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar getragen und in Zusammenarbeit mit der Klassik Stiftung Weimar und der Weimar-Jena-Akademie sowie internationaler Partner durchgeführt. Es wurde gefördert im Rahmen des EU-Programms „Jugend in Aktion“ und ging aus einem Kooperationsprojekt der deutschen Partner mit dem Lope de Vega House Museum (Spanien), dem Cervantes Birthplace Museum (Spanien), dem Kulturzentrum Grandhotel Toblach (Italien) und dem Shakespeare Birthplace Trust (Großbritannien) hervor.

Faces of Remembrance

Wie wird Geschichte in unserem alltäglichen Leben dargestellt, wie erinnern wir uns an besondere Ereignisse in unserer Vergangenheit und wie sollte man mit diesen Erinnerungen umgehen? Mit diesen Fragen beschäftigten sich 30 Studentinnen und Studenten aus Istanbul, Essen und Weimar im Rahmen eines einwöchigen Workshops in Weimar. Vom 17. bis 24. November 2014 widmeten sich die Studierenden in einem interkulturellen Dialog dem Thema Erinnerungskultur. Ausgangspunkt bildeten die öffentlichen Plätze und Gebäude sowie die Denkmäler Weimars mit all ihren sozialen und kulturellen Eigenschaften als genuine Objekte einer solchen Erinnerungskultur. Im Mittelpunkt der Auseinandersetzung stand dabei der Theaterplatz in seiner Gestaltung und mit seinem zentralen Goethe-Schiller-Denkmal. Angeregt von den Erfahrungen im Weimarer Stadtraum sollten die Studierenden die Fragestellungen im internationalen Kontext verorten.

Das Projekt wurde von der Klassik Stiftung Weimar, der Stiftung Zollverein und dem Cultural Heritage Protection Center aus Istanbul veranstaltet und durch das EU-Erasmus+ Jugendförderprogramm unterstützt. Das Projekt wurde von einem gleichnamigen Blog begleitet, der Projektphasen dokumentiert und Ergebnisse präsentiert. Für Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projekts gibt es eine interne Facebook-Gruppe.

zurück zur Übersicht

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

Der Internetauftritt der Klassik Stiftung Weimar verwendet Cookies, um Ihnen einen optimalen Service zu bieten. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden. Zur Datenschutzerklärung

Verstanden