Kunsthandwerkliche Objekte

Gefußte Buckelschale mit der Darstellung des Evangelisten Markus, Majolika aus Faenza, um 1550

Goethes kunsthandwerkliche Sammlung umfasst etwa 150 Arbeiten. Dazu gehören 100 Majoliken aus der Zeit zwischen 1540 und 1600, die in den Werkstätten von Urbino, Venedig und Faenza entstanden sind. Der Dichter schätzte die Kunst des 16. Jahrhunderts besonders und erwarb viele Majoliken aus dieser Zeit von dem Nürnberger Sammler Hans Albrecht von Derschau. Darüber hinaus besaß er einige Emaille-Gefäße aus dem französischen Limoges und Steinzeug aus dem rheinischen Siegburg.

Erreichbarkeit

Die Majoliken sind im Gelben Saal und im Majolika-Zimmer des Goethe Wohnhauses und auf Anfrage in der Benutzerabteilung des Goethe-Nationalmuseums zu besichtigen.

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

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