1. Eintritt frei
Vortrag

Die Konfrontation mit dem Massenmord an den Juden: Die „Holocaust“-Serie (1979)

Vortrag und Diskussion mit Hannes Heer

Erster Teil der dreiteiligen Reihe "Der Skandal als vorlauter Bote" über den Umgang mit der Verantwortung an den Verbrechen des Zweiten Weltkrieges in Deutschland

Die im Januar 1979 in den Dritten Programmen der ARD ausgestrahlte US-Serie „Holocaust“ wurde ein „Straßenfeger“ und für die deutsche Gesellschaft zum Schock: 20 Millionen saßen vor den Fernsehern, 70 Prozent von ihnen urteilten positiv und berichteten von Erschütterung, Scham und Tränen. Der Holocaust war in den deutschen Wohnzimmern angekommen: Aus einer abstrakten Opferzahl wurden Menschen mit Gesichtern und Namen.

Der Publizist und Historiker Hannes Heer diskutiert anhand von Filmausschnitten die Serie und ihre Bedeutung für den Beginn der Erforschung des Holocaust und einer Kultur der Erinnerung in der BRD.

Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen und der Klassik Stiftung Weimar.

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