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»Arkadien« noch bis 19. Februar im Neuen Museum

Bis zum 19. Februar verlängert wurde die Ausstellung »Ein Arkadien der Moderne?« im Neuen Museum Weimar. Die anläßlich des 100jährigen Bestehens der Villa Romana in Florenz entstandene Schau präsentiert mit Werken von 80 namhaften Künstlern, darunter Max Klinger, Ernst Barlach, Georg Baselitz und Markus Lüpertz, ein Panorama der deutschen Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts.
Ab 19. März folgt im Neuen Museum eine Ausstellung mit Arbeiten aus der Hamburger Privatsammlung GAG. Rund 60 Werke werden beispielhaft künstlerische Positionen von den 1960er Jahren bis in die Gegenwart veranschaulichen. Das reicht von frühen Arbeiten von Georg Baselitz und Markus Lüpertz bis hin zu Gemälden von Thomas Scheibitz, der im vergangenen Jahr Deutschland auf der Biennale vertrat, und einer Werkgruppe von Norbert Schwontowski. Mit Carsten Nicolai und Neo Rauch stellt die Schau auch zwei der erfolgreichsten zeitgenössischen Künstler aus Ostdeutschland vor.

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

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