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Ausstellung »Cranach in Weimar« ist großer Publikumserfolg – Klassik Stiftung lädt an diesem Wochenende letztmalig zum Ausstellungsbesuch ein

Am Sonntag, 28. Juni 2015, geht die Ausstellung »Cranach in Weimar« im Schiller-Museum zu Ende. Mit über 46.000 Besuchern in der Ausstellung und dem dazugehörigen Rahmenprogramm war sie überaus erfolgreich. »Diese positive Resonanz macht deutlich: Cranach hat seinen Reiz bis heute nicht verloren. Der große Zuspruch von Kulturtouristen, Schulklassen aber auch Wissenschaftlern zeigt uns, dass wir mit der Ausstellung und unserem Vermittlungskonzept ein breites Publikum für das Cranach-Werk begeistern konnten«, sagt Kuratorin Dr. Karin Kolb rückblickend auf die dreimonatige Laufzeit der Ausstellung im Thüringer Themenjahr »Bild und Botschaft«.

Noch bis Sonntag können Besucher im Schiller-Museum das Cranach’sche Œuvre und dessen Strahlkraft bis in die Moderne anhand von etwa 150 Werken der Cranachs sowie zahlreicher Zeitgenossen, darunter Gemälde, Zeichnungen, Graphiken, illustrierte Bücher, Archivalien und Medaillen, erleben. Rund 20 Leihgaben aus internationalen Museen bereichern die Schau. Zu ihnen zählen die herausragenden Bildnisse Tizians von Kurfürst Johann Friedrich dem Großmütigen aus dem Kunsthistorischen Museum in Wien und dem Museo Nacional del Prado Madrid ebenso wie das außergewöhnliche Bildnis, das Lucas Cranach der Jüngere (1515–1586) 1550 von seinem Vater, Lucas Cranach dem Älteren (1472–1553), schuf und das aus den Uffizien in Florenz nach Weimar gekommen ist.

Ein Großteil der im Schiller-Museum ausgestellten Cranach-Gemälde aus den Beständen der Klassik Stiftung kehrt nach der Ausstellung in die Cranach-Galerie des Weimarer Schlossmuseums zurück. Ab Freitag, 10. Juli 2015, werden die Gemälde dort für Besucher wieder zugänglich sein.

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

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