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Ausstellung »Leise Superlative – Alexander Olbricht und Marcus Behmer« lockt Freunde bibliophiler Werke mit einem besonderen Angebot

Noch bis zum kommenden Sonntag, 29. August 2010, ist die Ausstellung »Leise Superlative – Alexander Olbricht und Marcus Behmer« im Schiller-Museum Weimar geöffnet. Für diejenigen, die es nicht mehr schaffen oder sich nach dem Besuch weiter über die Arbeit der beiden Künstler informieren möchten, bietet die Klassik Stiftung den aufwändig gestalteten Katalog zur Ausstellung für nur 26 Euro (statt bisher 35 Euro) an. Dieses Angebot gilt ab Freitag, 27. August 2010.

»Leise Superlative. Alexander Olbricht & Marcus Behmer« ist die erste Ausstellung, die das Œuvre und die kunsthistorische Bedeutung beider Künstler umfassend würdigt. Olbricht und Behmer gelten bei Kennern und Liebhabern der Graphik als Geheimtipp. Sammler bibliophiler Werke schätzen besonders die zur Gründungsphase des Insel-Verlags entstandenen eigenwilligen Schöpfungen. Weimar und Berlin waren Lebens- und Schaffenszentren der über 40 Jahre befreundeten Künstler. Die Ausstellung umfasst rund 140 Arbeiten auf Papier, davon 95 von Alexander Olbricht und 46 von Marcus Behmer. Hinzu kommen elf Plastiken von Richard Engelmann (1868-1966), der mit beiden Künstlern eng verbunden war, sowie 52 illustrierte Bücher.


Katalogdaten
Leise Superlative. Alexander Olbricht & Marcus Behmer
Herausgegeben von Wolfgang Holler und Hermann Mildenberger
Mit einem Vorwort von Wolfgang Holler
1. Auflage 2010, Klassik Stiftung Weimar
192 Seiten, 140 Farbabbildungen
ISBN 978-3-7443-0147-3

Ausstellungsdaten
Leise Superlative. Alexander Olbricht & Marcus Behmer
bis 29. August 2010
Dienstag bis Freitag: 9 bis 18 Uhr
Samstag: 9 bis 19 Uhr
Sonntag: 9 bis 18 Uhr
Schiller-Museum
Schillerstr. 12 | 99423 Weimar
Erw. 3,50 € / erm. 2,50 € / Schüler 1 €
Kombiticket mit Schillers Wohnhaus
Erw. 6,50 € / erm. 5 € / Schüler 3 €
Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren haben freien Eintritt.

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

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