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»Briefe an Goethe« – Goethe- und Schiller-Archiv präsentiert neunten Band der Gesamtausgabe

Am Donnerstag, 7. Dezember 2017, um 17 Uhr präsentiert das Goethe- und Schiller-Archiv den neunten Band der Gesamtausgabe »Briefe an Goethe«. Die neue Teilpublikation dokumentiert Goethes persönliche Korrespondenz aus den Jahren 1820 bis 1822. In den Briefen spiegeln sich die persönliche Lebensumstände des Dichters, sein künstlerisches und wissenschaftliches Schaffen, seine dienstlichen Kontakte und die politischen Ereignisse seiner Zeit.

Das Editionsprojekt der Briefe an Goethe von 1764 bis 1832 erschließt in 13 Bänden mehr als 20.000 Briefe von 3.350 Absendern. Bisher sind neun Bände mit über 14.000 Briefregesten sowie zugehörigen Personen-, Orts- und Werkregistern erschienen. Bis einschließlich Band 8 sind die Regesten im Online-Angebot des Goethe- und Schiller-Archivs frei abrufbar.

Übersicht zur Gesamtausgabe

Zu den Regesten

Die Gesamtausgabe der »Briefe an Goethe« ist ein Teilprojekt der »PROPYLÄEN. Forschungsplattform zu Goethes Biographica«, die in der Klassik Stiftung Weimar in Verbindung mit der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig und der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz entsteht.

Mehr zur Forschungsplattform unter www.goethe-biographica.de

Veranstaltungsdaten

Präsentation des neunten Bandes der Gesamtausgabe »Briefe an Goethe«
mit Dr. Manfred Koltes, Dr. Ulrike Bischof, Dr. Christian Hain und Sabine Schäfer
Donnerstag, 7. Dezember 2017 | 17 Uhr
Goethe- und Schiller-Archiv | Petersen-Bibliothek
Jenaer Straße 1 | 99425 Weimar
Die Teilnahme ist kostenfrei.

Bibliographische Daten

»Briefe an Goethe« – Gesamtausgabe in Regestform
Band 9: 1820-1822
Herausgegeben von der Klassik Stiftung Weimar / Goethe- und Schiller-Archiv in Verbindung mit der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig und der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz
1611 Regesten in 2 Teilbänden
J.B. Metzler Verlag | Weimar 2017
Preis: 129,99 Euro
ISBN 978-3-476-04511-9

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

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