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»Der Maler Friedrich Bury. Goethes ›zweiter Fritz‹« – Vortrag widmet sich dem Künstler als Porträtmaler in Berlin

Am Donnerstag, 9. Mai, um 18 Uhr beleuchtet Prof. Dr. Helmut Börsch-Supan in einem Vortrag Friedrich Burys Berliner Jahre. Besonderes Augenmerk legt er auf die Bildnisse des Malers von den Prominenten, Schönen und Reichen im damaligen Berlin, die Bury zu einem Porträtisten von europäischem Rang machten. Ferner werden Burys Kontakte zu seinen Auftraggebern sowie seine Stellung in der damaligen Berliner Kunstszene in den Blick genommen.

Helmut Börsch-Supan ist renommierter Kunsthistoriker und Autor grundlegender Werke zur deutschen Kunst des 18. und 19. Jahrhunderts. Er studierte Kunstgeschichte, Archäologie und Philosophie in Köln, Hamburg, Freiburg und Berlin. Seit 1984 ist er als Honorarprofessor am Kunsthistorischen Institut der Freien Universität Berlin tätig.

Der Vortrag findet im Rahmen der Ausstellung »Der Maler Friedrich Bury. Goethes ›zweiter Fritz‹« statt und ist der erste von insgesamt drei Vorträgen im Goethe-Nationalmuseum. Am Donnerstag, 13. Juni, um 18 Uhr referiert Prof. Hermann Mildenberger (Weimar) zum Thema »Der Maler Friedrich Bury. Goethe und Weimar«. »Friedrich Bury. Von Hanau nach Italien« ist der Titel des dritten Vortrages, den Dr. Katharina Bott (Hanau) am 11. Juli um 18 Uhr halten wird.

Veranstaltungsdaten
»Friedrich Bury. Porträtmaler in Berlin«
Vortrag von Prof. Dr. Helmut Börsch-Supan, Berlin
Donnerstag, 9. Mai 2013 | 18 Uhr
Goethe-Nationalmuseum | Festsaal
Frauenplan 1 | 99423 Weimar

Ausstellungsdaten
»Der Maler Friedrich Bury. Goethes ›zweiter Fritz‹«
1. Mai bis 21. Juli 2013
Schiller-Museum
Schillerstraße 12 | 99423 Weimar
Öffnungszeiten: Di–Fr 9–18 Uhr, Sa 9–19 Uhr, So 9–18 Uhr

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