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Die Gottesmutter von Tichvin – Letzte diesjährige Matinee in der Reihe »Sichtbarer Glaube« präsentiert eine russische Ikone

Am Sonntag, 18. Dezember 2011, findet um 11 Uhr die letzte diesjährige Veranstaltung in der Reihe »Sichtbarer Glaube« im Schlossmuseum Weimar statt. Unter dem Titel »Das Mysterium der jungfräulichen Geburt« präsentiert die Matinee eine Ikone, die für Besucher bislang nicht zugänglich war. Die Ikone mit Glasperlenstickerei und Temperamalerei aus der Sammlung Haar gehört zu den Gottesmutter-Ikonen der Ostkirche.

Mihail Rahr, russisch-orthodoxer Theologe, und Susanne Schroeder, Kustodin für Kunstgewerbe bei der Klassik Stiftung, werden die Ikone der Gottesmutter von Tichvin (Russland, 18./19. Jahrhundert) aus theologischer und kunsthistorischer Sicht vorstellen und im Anschluss für Fragen zur Verfügung stehen. Musikalisch begleitet Megi Soi die Matinee auf der Violine mit Werken von Johann Sebastian Bach, Jules Émile Frédéric Massenet und Eugène Ysaÿe.

Veranstaltungsdaten
»Das Mysterium der jungfräulichen Geburt«
Die Ikone der Gottesmutter von Tichvin, Russland (18./19. Jahrhundert)
Sonntag, 18. Dezember 2011 | 11 Uhr
Theologe: Mihail Rahr (russ.-orth.)
Kunsthistorikerin: Susanne Schroeder
Musik: Megi Soi, Violine
Stadtschloss Weimar
Burgplatz 4 | 99423 Weimar
Eintritt: Erw. 3€ | Schüler 1€

Information
Besucherinformation
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