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DNT-Textbücher im Goethe- und Schiller-Archiv – Vortrag stellt Maßnahmen für die Bestandserhaltung vor

Am morgigen Donnerstag, 18. Oktober 2018, um 17 Uhr sprechen Anna-Maria Wachter und Laura Völkel in der Petersen-Bibliothek des Goethe- und Schiller-Archivs über die Konservierung und Restaurierung von Textbüchern des Deutschen Nationaltheaters. Die Teilnahme ist kostenfrei. 

Der Bestand des Deutschen Nationaltheaters im Goethe- und Schiller-Archiv dokumentiert mit seinen rund 13.700 Text-, Regie-, und Soufflierbüchern von 1791 bis 1951 das künstlerische Schaffen und Wirken des Weimarer Theaters in dieser Zeit. Aufgrund des Alters, der Aufbewahrungsbedingungen und der intensiven Benutzung der Originale ist der Bestand stark restaurierungsbedürftig. Im Rahmen des Archiv-Projekts »Sicherung und Restaurierung des Theaterbestands« wurde eine umfangreiche Zustandsanalyse durchgeführt, deren Ergebnisse die Referentinnen im Rahmen ihres Vortrags anhand ausgewählter Objekte vorstellen. 

Anna-Maria Wachter studierte Restaurierungs- und Konservierungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Schriftgut, Buch und Grafik an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim. Sie ist seit 2016 als Restauratorin im Projekt »Sicherung und Restaurierung des Theaterbestands« im Goethe- und Schiller-Archiv tätig.

Auch Laura Völkels studierte in Hildesheim Restaurierungs- und Konservierungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Schriftgut, Buch und Grafik und arbeitete bis 2016 als Restauratorin im Projekt »Sicherung und Restaurierung des Theaterbestands«. Seit 2016 ist sie an der Herzogin Anna Amalia Bibliothek als Restauratorin tätig. 

Veranstaltungsdaten
»Die Textbücher des Deutschen Nationaltheaters im Goethe- und Schiller-Archiv – Maßnahmen für die Bestandserhaltung«
Vortrag von Anna Maria Wachter und Laura Völkel, Weimar
Donnerstag, 18. Oktober 2018 | 18 Uhr
Goethe- und Schiller-Archiv | Petersen-Bibliothek
Jenaer Str. 1 | 99425 Weimar
Der Eintritt ist frei.

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

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