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Eberhard Schrammen (1886–1947) Bauhäusler, Maler, Formgestalter, Fotograf

Das Bauhaus-Museum zeigt erstmals eine umfassende Werkschau des Malers, Grafikers, Formgestalters und Fotografen Eberhard Schrammen. Mit Unterstützung der Familie des Künstlers, des Bauhaus-Archivs Berlin und der Sammlung Dorfner-Erbs werden mehr als 200 Exponate aus dem Zeitraum von 1907–1947 vorgestellt.
Eberhard Schrammen wurde während seiner Weimarer Studienjahre von 1907–1925 entscheidend durch die Großherzogliche Kunstschule, die Kunstgewerbeschule Henry van de Veldes und das Staatliche Bauhaus mit Walter Gropius, Lyonel Feininger, Johannes Itten und Otto Dorfner geprägt. Ab 1922 richtete Schrammen eine Drechslerei am Bauhaus ein, bevor er 1925 in die Kunsthandwerker-Genossenschaft nach Gildenhall übersiedelte. Ab 1929 entwickelte er gemeinsam mit seiner Frau, der Bauhäuslerin Toni van Haken, eine eigene Fotogrammtechnik und wandte sich der Reportagefotografie zu. 1946–1947 schuf er sein »Formen- und Farbenalphabet«, mit dem er an die Formen- und Farbenlehre bei Klee und Kandinsky anknüpfte.
PRESSEGESPRÄCH

Zum Pressegespräch am Freitag, dem 24. Oktober 2003, um 11.00 Uhr im
Bauhaus-Museum am Theaterplatz laden wir Sie herzlich ein. Michael
Siebenbrodt, Leiter des Bauhaus-Museums, wird Sie in die Ausstellung
einführen. Die Schwiegertochter von Eberhard Schrammen, Frau Maria Schrammen,
wird anwesend sein.
Die offizielle Ausstellungseröffnung findet am Freitag, dem 24. Oktober 2003, um
17.00 Uhr im Bauhaus-Museum statt. Auch zu diesem Termin sind Sie herzlich
eingeladen. Es sprechen: Dr. Ernst-Gerhard Güse, Direktor der Museen der
Stiftung, Michael Siebenbrodt, Leiter des Bauhaus-Museums.
Eberhard Schrammen
Bauhäusler – Maler – Formgestalter – Fotograf

25.10.2003–15.02.2004
Bauhaus-Museum, Weimar
bis 31. Oktober: Di–So 10.00–18.00 Uhr
ab 01. November: Di–So 10.00–16.00 Uhr

Erw. 4 €/erm. 3 €/Schüler 1€

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

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