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»Ernestinische Geschichts- und Erinnerungspolitik im 19. Jahrhundert« – Vortrag von Stefan Gerber setzt Rahmenprogramm zur Thüringer Landesausstellung 2016 fort

Am Donnerstag, 23. Juni, um 18 Uhr spricht Stefan Gerber in der Falkengalerie des Weimarer Stadtschlosses über ernestinische Geschichts- und Erinnerungspolitik im 19. Jahrhundert.

Während dieser Zeit versuchten die Ernestiner in Thüringen auf vielfältige Weise, die dynastische und herrschaftliche Vergangenheit Thüringens – von den ludowingischen Landgrafen über die Reformationsfürsten bis hin zur monarchischen Kulturförderung im 18. Jahrhundert – in den Dienst ihrer öffentlichen Herrschaftsbegründung zu stellen. An einigen Beispielen aus der Publizistik sowie des Denkmal- und Schlossbaus zeigt der Vortrag, wie sich die Ernestiner im 19. Jahrhundert historisch ›in Szene setzten‹.

Der Vortrag ist Teil des Rahmenprogramms zur Thüringer Landesausstellung 2016 »Die Ernestiner. Eine Dynastie prägt Europa«.

Karten sind an der Kasse des Weimarer Schlossmuseums erhältlich. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 3 Euro, ermäßigt 1 Euro.

Stefan Gerber ist Leiter der Forschungsstelle für Neuere Regionalgeschichte Thüringens und Akademischer Rat am Historischen Institut der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Zum Rahmenprogramm der Thüringer Landesausstellung

Veranstaltungsdaten

»Ernestinische Geschichts- und Erinnerungspolitik im 19. Jahrhundert«
Vortrag von Prof. Dr. Stefan Gerber, Friedrich-Schiller-Universität Jena, im Rahmen der Thüringer Landesausstellung  2016 »Die Ernestiner. Eine Dynastie prägt Europa«
Donnerstag, 23. Juni 2016 | 18 Uhr
Stadtschloss Weimar | Falkengalerie
Burgplatz 4 | 99423 Weimar
Karten sind an der Kasse des Weimarer Schlossmuseums erhältlich.
Eintritt: Erw. 3 Euro | erm. 1 Euro
Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt.

Mehr zur Thüringer Landesausstellung unter ernestiner 2016.de.

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

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