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Erste Kuratorenführung durch die Ausstellung »Allerlei Mitgeschicktes« findet morgen statt

Am morgigen Mittwoch, 14. Februar, um 16 Uhr findet die erste Kuratorenführung durch die Ausstellung »Allerlei Mitgeschicktes. Briefe an Goethe und ihre Beilagen« im Mittelsaal des Goethe- und Schiller-Archivs statt. Die Schau zeigt gewöhnliche und ungewöhnliche Gaben, die Goethe zusammen mit den an ihn adressierten Briefen erhielt – wie Kupferstiche, Mineralien oder auch die Haarlocke einer schottischen Verehrerin. Insgesamt sind rund 20.000 Sendungen von über 3.500 Adressaten überliefert. Die Briefe an den Dichter, das Mitgeschickte und die damit verbundenen Geschichten zeichnen ein sehr lebendiges und in Aspekten bislang unbekanntes Bild von Goethe und seiner Zeit.

Zu den kuriosen Briefbeigaben zählen auch zwei Faschingsorden, die die niederrheinische Dülkener Narrenakademie Goethe 1828 verlieh. Unfreiwillig wurde der Dichter so zum Ritter des jungen Lichtes erster Größe und erlauchten Doktor der Monds-Universität. Mehr über diese ungewöhnliche Sendung finden Sie im Blog der Klassik Stiftung.

Ausstellungsdaten
»Allerlei Mitgeschicktes. Briefe an Goethe und ihre Beilagen«
Noch bis 22. Juli 2018
Mo – Fr 8.30 – 18 Uhr | Eintritt frei
Sa – So sowie an Feiertagen 11 – 16 Uhr | Eintritt frei
Goethe- und Schiller-Archiv | Mittelsaal
Jenaer Straße 1 | 99425 Weimar

Weitere Kuratorenführungen
Mittwoch, 11. April, 13. Juni | 16 Uhr

Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung
Donnerstag, 19. April 2018 | 18 Uhr
Vortrag von PD Dr. Stefan Höppner und Ulrike Trenkmann, Weimar
»Unverlangt eingesandt. Die Briefe an Goethe als Quelle für die Erforschung seiner Bibliothek«
Goethe- und Schiller-Archiv | Petersen-Bibliothek
Teilnahme kostenfrei

Donnerstag, 21. Juni 2018 | 18 Uhr
Vortrag von Sabine Schäfer, Weimar
»Von der Gärtnerin bis zum Großherzog. Die Briefeschreiber an Goethe«
Goethe- und Schiller-Archiv | Petersen-Bibliothek
Teilnahme kostenfrei

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

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