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Französische Meisterzeichnungen im Weimarer Schloßmuseum


Ein Panorama französischer Zeichenkunst des 17. und 18. Jahrhunderts bietet die Ausstellung »Von Callot bis Greuze«, die die Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen vom 6. März bis 8. Mai im Schloßmuseum in Weimar zeigt. Vorgestellt werden mehr als 120 Spitzenstücke aus der Goetheschen sowie der ehemaligen großherzoglichen Sammlung, die zum großen Teil erstmals zu sehen sind. Die Arbeiten von Künstlern wie Jacques Callot (1592-1635), Claude Lorrain (1600-1682), Charles Lebrun (1619-1690), Antoine Watteau (1684-1721), Francois Boucher (1709-1770) und Jean Baptiste Greuze (1725-1805) kamen in vielen Fällen durch Erwerbungen Goethes nach Weimar. Sie machen das von Goethe und seinen Zeitgenossen favorisierte Kunstverständnis anschaulich und bestechen überwiegend durch ihre hohe Qualität.
Insgesamt zählen heute 400 französische Zeichnungen des 17. und 18. Jahrhunderts zum Bestand der Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen. Im Katalog zur Ausstellung »Von Callot bis Greuze« werden sie erstmals zusammenhängend erfaßt. Nach Weimar wird die Schau französischer Meisterzeichnungen vom 1. Juni bis 7. August in New York sowie vom 15. März bis 30. Juni 2006 in Paris präsentiert.

Bitte beachten: Ein Presserundgang durch die Ausstellung findet am
4. März, 11 Uhr, (Schloßmuseum Weimar, Burgplatz 4) statt.

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

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