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Friedrich Bury und Weimar – Kurator Hermann Mildenberger beleuchtet im Vortrag die Zusammenarbeit zwischen Bury und Goethe

Am Donnerstag, 13. Juni, um 18 Uhr findet ein Vortrag von Prof. Dr. Hermann Mildenberger zur Ausstellung »Der Maler Friedrich Bury« im Festsaal des Goethe-Nationalmuseums statt.

Friedrich Bury verband mit Weimar ein differenziertes Geflecht schöpferischen Austausches. Als Auftragsarbeiten für Goethe und Herzogin Anna Amalia schuf Bury zunächst Kopien nach Kunstwerken in Italien, später Bildnisse berühmter Weimarer Größen (Goethe, Herder, Jean Paul). In seinem Vortrag wird Prof. Dr. Hermann Mildenberger die vielfältige schöpferische Zusammenarbeit zwischen Bury und Goethe in den Blick nehmen – insbesondere Aspekte des Austausches zwischen Wort und Bild.

Prof. Dr. Hermann Mildenberger ist Leiter der Abteilung Graphische Sammlungen der Klassik Stiftung Weimar und Honorarprofessor am Kunsthistorischen Seminar der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Noch bis zum 21. Juli 2013 widmet die Klassik Stiftung Weimar dem Maler Friedrich Bury (1763–1823) eine Werkschau im Schiller-Museum. Bury schuf ein vielfältiges Œuvre, brillante Bildnisse im Spannungsfeld zwischen Klassizismus und Romantik. Anhand von mehr als 100 Gemälden und Grafiken präsentiert die Ausstellung »Der Maler Friedrich Bury. Goethes ›zweiter Fritz‹« den Künstler als Meister von europäischem Rang.

Veranstaltungsdaten
»Der Maler Friedrich Bury. Goethe und Weimar«
Vortrag von Prof. Dr. Hermann Mildenberger, Weimar
Donnerstag, 13. Juni 2013 | 18 Uhr
Goethe-Nationalmuseum | Festsaal
Frauenplan 1 | 99423 Weimar

Der Eintritt ist frei.

Nächster Termin
»Friedrich Bury. Von Hanau nach Italien«
Vortrag von Dr. Katharina Bott, Hanau
Donnerstag, 11. Juli | 18 Uhr

Ausstellungsdaten
»Der Maler Friedrich Bury. Goethes ›zweiter Fritz‹«
Noch bis 21. Juli 2013
Schiller-Museum
Schillerstraße 12 | 99423 Weimar
Di–Fr 9–18 Uhr, Sa 9–19 Uhr, So 9–18 Uhr

Besucherinformation
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