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Galeriegespräch in der Ausstellung »Kultur des Sinnlichen« widmet sich der Kopie

Der Literaturwissenschaftler Dr. Stephan Pabst spricht am Dienstag, 08. Mai 2012, in der Reihe der Galeriegespräche zur Ausstellung »Weimarer Klassik. Kultur des Sinnlichen« über die »Kultur der Kopie. Antike im Zeitalter ihrer Reproduzierbarkeit«. Nach dem Vortrag wird das Gespräch in der Ausstellung an ausgewählten Objekten fortgesetzt.

Um 1800 entstand in und um Weimar eine kleine ›Industrie des Kopierens‹, die die antiken Kunstwerke in Ton, Gips, Eisen oder Papiermaché herstellte und vertrieb. So hatte jeder sein Stück Antike – oder das, was er dafür hielt. Was aber hatte dieser klassizistische Kommerz noch mit Winckelmanns Kunstprogramm zu tun, und gab es zu jeder Kopie auch ein antikes Original?

Dr. Stephan Pabst ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Germanistische Literaturwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Veranstaltungsdaten

»Kultur der Kopie. Antike im Zeitalter ihrer Reproduzierbarkeit«
Vortrag von Dr. Stephan Pabst
Dienstag, 08. Mai 2012 | 18 Uhr
Schiller-Museum
Schillerstraße 12 | 99423 Weimar
Der Eintritt ist frei.

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