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Goethes Gartenhaus wieder zu besichtigen


Am Gründonnerstag öffnet Goethes Gartenhaus im Park an der Ilm nach knapp fünfwöchiger Renovierung wieder seine Pforten für Besucher. Parallel zu Maler- und Renovierungsarbeiten ist das Dichterhaus auch um authentisches Material ergänzt worden.
Ca. 20 Faksimiles von Zeichnungen Goethes darunter vor allem Ansichten des Parks an der Ilm und Porträts von Wieland, Knebel, Fritz von Stein u. a. vermitteln einen Eindruck von den ersten Weimarer Jahren des Dichters, in denen er im Gartenhaus lebte und auch an der Umgestaltung des Ilmparks mitwirkte. Wieder ins Gartenhaus zurückgekehrt ist ein Sammlungsschrank für Grafik und Papier, der um 1780 zur Einrichtung Goethes gehörte. Das Repositorium fand sich im Magazin der Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen und wurde aufwendig restauriert.
Goethes Gartenhaus war ein Geschenk des Herzogs Carl August an den Dichter, um ihn an Weimar zu binden. Von 1776 bis 1782 war es Goethes Hauptwohnsitz. Mit ca. 70 000 Besuchern im Jahr gehört das Gartenhaus nach dem Wohnhaus des Dichters am Frauenplan und Schillers Wohnhaus heute zu den meistbesuchten Museen der Stiftung.
(Öffnungszeiten ab 24. März: täglich von 10 bis 18 Uhr)

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

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