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Hackert-Ausstellung geht erfolgreich zu Ende – Über 8.000 Besucher zu Gast im Neuen Museum Weimar und im Schiller-Museum

Am Sonntag, 02. November 2008, ist die Ausstellung „Jakob Philipp Hackert – Europas Landschaftsmaler der Goethezeit“ erfolgreich zu Ende gegangen. Rund 8.100 Besucher sahen die im Neuen Museum Weimar und im Schiller-Museum präsentierte Ausstellung über den wohl bedeutendsten deutschsprachigen Landschaftsmaler der Goethe-Zeit.

Mit rund 80 Gemälden und 120 Gouachen, Aquarellen und Zeichnungen bildete die gemeinsam von der Klassik Stiftung Weimar und der Hamburger Kunsthalle organisierte Schau die bisher umfangreichste Retrospektive zu Hackert.

Große Resonanz erfuhr das abwechslungsreiche Rahmenprogramm, das die Ausstellung mit einer Kombination aus Lesung, Musik und Vorträgen vor den Originalen begleitete. Neben den regelmäßigen Führungen für alle Altersgruppen und einem speziellen Herbstferienprogramm für Kinder in der museumspädagogischen Werkstatt Studiolo wurden auch die als Matinée angebotenen Vorträge vor Originalwerken Hackerts sehr gut angenommen. Höhepunkt und mit 40 Gästen restlos ausgebucht war das „Kreative Menü“ am 03. Oktober 2008, eine sinnlich-kreative Abendveranstaltung zum Thema Italiensehnsucht mit kulinarischen Genüssen.

Die Ausstellung ist vom 28. November 2008 bis zum 15. Februar 2009 in der Hamburger Kunsthalle zu sehen.

 
Für weitere Informationen steht Ihnen Saskia Helin unter den Telefonnummern 03643 | 545-113 und 0172 | 79 999 59 zur Verfügung.

 

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

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