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Herders Humanitätsideale – Konferenz zum 200.Todestag

Johann Gottfried Herder und die Aktualität seiner Humanitätsideale stehen vom 18. bis 20. Dezember im Zentrum einer wissenschaft-lichen Konferenz, mit der die Stiftung Weimarer Klassik und Kunst-sammlungen und die Universität Jena an den 200. Todestag des Theologen und Schriftstellers erinnern. Vorgestellt werden vor allem neuere Forschungsergebnisse, die das Wirken des Weimarer Superintendenten als wichtiges Moment der internationalen Theologie- und Kirchengeschichte beleuchten und im Kontext seiner Lebensleistung würdigen. Die Nähe des Herderschen Denkens zu den Problemen der Gegenwart soll dabei ebenso eine Rolle spielen wie sein Verständnis der Bibel als eines poetisch-schöpferischen Dokumentes, das immer wieder neu zu lesen ist. In einem öffent-lichen Festvortrag am 18. Dezember, 19.30 Uhr, wird sich der Theologe Rudolf Smend speziell mit diesem Verhältnis »Herder und die Bibel« auseinandersetzen.

Die Konferenz, die Herder Lebensmotto »Licht-Liebe-Leben« in der Überschrift führt, findet im Festsaal des Goethe-National-museums statt. Weitere Informationen und Programme: Friedrich-Schiller-Universität Jena, Lehrstuhl für Kirchengeschichte, Tel. 03641941136 oder Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen, Direktion Forschung und Bildung, Tel. 03643 545 270.

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

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