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Irina Lucke-Kaminiarz stellt Handschriften des Komponisten Richard Strauss im Goethe- und Schiller-Archiv vor

Die Freundesgesellschaft des Goethe- und Schiller-Archivs lädt am Donnerstag, 29. Juni, um 17 Uhr gemeinsam mit der Klassik Stiftung Weimar zu einem Vortragsabend im Goethe- und Schiller-Archiv ein. Irina Lucke-Kaminiarz spricht in der Petersen-Bibliothek über »Handschriften von Richard Strauss im Goethe- und Schiller-Archiv und ihre Bedeutung für die Strauss-Forschung«. Der Eintritt ist frei.

Der Komponist Richard Strauss (1864–1949) war von 1889 bis 1894 Kapellmeister in Weimar, kam aber bis einschließlich 1940 immer wieder in die Stadt, um zu dirigieren und zu musizieren. Strauss‘ späteres Amt als Präsident der NS-»Reichsmusikkammer« und seine umstrittene Haltung in den 1930er- und 1940er-Jahren stellen wesentliche Gesichtspunkte der Strauss-Forschung dar.

Irina Lucke-Kaminiarz leitete von 1995 bis 2001 das Archiv der Hochschule für Musik Franz Liszt und ab 2001 das Hochschularchiv / Thüringische Landesmusikarchiv bis zu ihrem Ruhestand.

Veranstaltungsdaten

»Handschriften von Richard Strauss im Goethe- und Schiller-Archiv und ihre Bedeutung für die Strauss-Forschung«
Vortrag von Dr. Irina Lucke-Kaminiarz
Donnerstag, 29. Juni 2017 | 17 Uhr
Goethe- und Schiller-Archiv | Petersen-Bibliothek
Jenaer Str. 1 ? 99425 Weimar
Eintritt ist frei.

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

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