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Jahrespressekonferenz 2012

2012 ist kein Goethe-Jahr: Zwar jährt sich in diesem Jahr sein Todestag zum 180. Mal, zwar erschien vor zweihundert Jahren der zweite Teil von Dichtung und Wahrheit und ebenfalls vor zweihundert Jahren trafen sich Goethe und Beethoven zum ersten Mal. Aber das Gedenken dieser Ereignisse begründet nicht die Entscheidung der Klassik Stiftung Weimar, 2012 dennoch als Goethe-Jahr zu begreifen. Drei Höhepunkte bilden den Jahresschwerpunkt; sie alle thematisieren in jeweils spezifischer Weise die Frage, wie und mit welchem Erfolg die Epochen nach Goethe mit seinem Leben und Werk umgegangen sind – und umgehen. Das ist die Kernaufgabe der Klassik Stiftung Weimar.

In ihrer heutigen Jahrespressekonferenz hat die Klassik Stiftung Weimar die Schwerpunkte ihres Jahresthemas ebenso vorgestellt wie die Fortschritte in der Umsetzung ihrer Bauprojekte und die Bilanz des Liszt-Jahres 2011.

Das Dossier zur Jahrespressekonferenz ist auf den Presseseiten der Klassik Stiftung Weimar zugänglich:
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Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

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