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Jan Röhnert präsentiert neue Ausgabe der Briefe Goethes an Charlotte von Stein

Am Samstag, 14. März, um 17 Uhr stellt Prof. Jan Röhnert im Studienzentrum der Herzogin Anna Amalia Bibliothek sein Buch »Lotte meine Lotte: Die Briefe von Goethe an Charlotte von Stein« vor. Die zweibändige Ausgabe umfasst die Briefe aus Goethes erstem Weimarer Jahrzehnt von 1776 bis 1786. Der Kommentar und das Nachwort von Jan Röhnert ergänzen die Briefe Goethes. Der Doppelband erschien im Dezember des vergangenen Jahres im Verlag Die Andere Bibliothek. Röhnert wird ausgewählte Aspekte der Briefbeziehung Goethes zu Charlotte von Stein beleuchten und an markanten Briefauszügen illustrieren. Zur Buchpräsentation laden die Gesellschaft Anna Amalia Bibliothek e.V. und die Klassik Stiftung Weimar ein.

Jan Röhnert, geboren 1976 in Gera, lebt als Autor und Literaturwissenschaftler u.a. in Braunschweig, wo er seit 2011 als Heyne-Juniorprofessor für neuere und neueste Literatur in der technisch-wissenschaftlichen Welt am Germanistischen Institut der Technischen Universität lehrt. Für sein literarisches Schaffen erhielt er u.a. das Harald-Gerlach-Literaturstipendium (2010) und wurde mit dem Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis auf dem Darmstädter Literarischen März (2011) ausgezeichnet. Zuletzt erschienen die Gedichtbände »Wolkenformeln« (2014) und »Metropolen« (2007) sowie das »Thrakische Tagebuch. Auf Orpheus’ Spuren durch Südbulgarien« (2013).

Veranstaltungsdaten
Lotte meine Lotte: Die Briefe von Goethe an Charlotte von Stein
Buchvorstellung mit Prof. Jan Röhnert, Technische Universität Braunschweig
Samstag, 14. März 2015 ? 17 Uhr
Studienzentrum der Herzogin Anna Amalia Bibliothek
Platz der Demokratie 4 | 99423 Weimar
Der Eintritt ist kostenfrei.

Bibliographische Angaben
Jan Röhnert
Lotte meine Lotte. Die Briefe von Goethe an Charlotte von Stein
2 Bde. mit einem Kommentar und einem Nachwort von Jan Röhnert | Seiten: 731 | Preis: 76 Euro
ISBN 9783847703600
Die Andere Bibliothek 2014

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

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