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Katharina Hofmann-Polster spricht über das Münz- und Währungswesen um 1800

Am Mittwoch, 24. September 2014, um 15 Uhr lädt das Goethe- und Schiller-Archiv zu einem Vortrag seiner Mitarbeiterin Dr. Katharina Hofmann-Polster über das Münz- und Währungswesen um 1800 in die Petersen-Bibliothek des Archivs ein.

Wer sich mit Quellen aus dem 18. und 19. Jahrhundert beschäftigt, stößt auf Begriffe wie »Reichsthaler«, »Conventionsgeld« oder »Courant«. Die unterschiedlichen Münzsorten und Währungen lassen das Geldwesen um 1800 als chaotisch und unüberschaubar erscheinen. In ihrem Vortrag greift Katharina Hofmann-Polster auf Beispiele aus Goethes Medaillensammlung zurück, um zum besseren Verständnis des Münzwesens beizutragen. Sie wird darlegen, auf welchen Grundlagen das Münz- und Währungswesen im Alten Reich basierte, was ein Münzfuß ist, wer mit Talern, wer mit Gulden bezahlte und wie Geld im (Groß-)Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach um 1800 aussah.

Veranstaltungsdaten
Das Münz- und Währungswesen um 1800
Vortrag von Dr. Katharina Hofmann-Polster
Mittwoch, 24. September 2014 | 15 Uhr
Goethe- und Schiller-Archiv | Petersen-Bibliothek
Hans-Wahl-Straße 4 | 99425 Weimar

Der Eintritt ist frei.

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