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Klassik Stiftung Weimar zieht positive Bilanz der Van-de-Velde-Schau »Leidenschaft, Funktion und Schönheit«

Mit über 41.000 Besuchern in der Ausstellung und dem dazugehörigen Rahmenprogramm hat die Van-de-Velde-Schau »Leidenschaft, Funktion und Schönheit« die Erwartungen der Organisatoren übertroffen. »Es ist uns gelungen, Henry van de Velde einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Doch auch Experten waren von den selten gezeigten, exquisiten Spitzenstücken in der Ausstellung begeistert«, blickt Kurator Thomas Föhl auf die dreimonatige Laufzeit der Ausstellung zurück.

Die langfristige Vorbereitung des Van-de-Velde-Jahres durch die Impulsregion Erfurt-Weimar-Jena hat sich bezahlt gemacht. Wenn die wertvollen Exponate das Neue Museum Weimar nun gen Brüssel verlassen, bedeutet das keineswegs, dass das Van-de-Velde-Jahr in Thüringen vorbei ist. Am Wochenende feierte das Kunsthaus Apolda die Vernissage der Ausstellung über van de Veldes Berliner Freund, den Maler Curt Herrmann. Im Juli eröffnet im Haus Schulenburg in Gera die Ausstellung »Henry van de Velde und Thilo Schoder. Meister und Schüler«, die Kunstsammlung Jena zeigt ab September die Schau »Henry van de Velde, der Maler und die Neo-Impressionisten. Gemälde, Zeichnungen und Druckgrafik«.

Weitere Informationen zu den Ausstellungen und Veranstaltungen im Van-de-Velde-Jahr unter:

www.vandevelde2013.de

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

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