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»Liszt – wie weiter?« – Wolfram Huschke widmet sich Weimars Bedeutung als Memorialort für Franz Liszt

Am Donnerstag, 20. September 2012, um 17 Uhr spricht Prof. Dr. Wolfram Huschke auf Einladung der Freundesgesellschaft des Goethe- und Schiller-Archivs Weimar e. V. zum Thema »Liszt – wieweiter?«.

Weimar ist seit über einem Jahrhundert Zentralort der Liszt-Überlieferung, die seit einem halben Jahrhundert im Goethe- und Schiller-Archiv bewahrt wird. Deshalb und – damit zusammenhängend – wegen der außerordentlichen Bedeutung des Lisztschen Wirkens in Weimar zwischen 1848 und 1886 gibt es hier eine besondere Verantwortung für die Liszt-Erinnerung. Welche Erwartungen an deren zukünftige Realisation sind plausibel, wenn man die vergangenen Jahrzehnte ebenso in den Blick nimmt wie das Jubiläumsjahr 2011?

Wolfram Huschke, emeritierter Professor für Musikdidaktik und Musikanalyse und ehemaliger Rektor der Hochschule für Musik FRANZ LISZT sowie deren Ehrensenator, ist ein exzellenter Liszt-Kenner. Er war federführend für die Konzeption und Koordination des Thüringer Liszt-Themenjahres 2011 verantwortlich. Huschke machte sich als Autor verdient mit Bänden zur Geschichte der Staatskapelle und der Musikhochschule Weimar, zum Wirken und zur Nachwirkung Franz Liszts in Weimar und als Mitherausgeber des Lexikons zur Weimarer Stadtgeschichte. Wolfram Huschke ist Präsident der Deutschen Liszt-Gesellschaft und Vorsitzender der Freundesgesellschaft des Goethe- und Schiller-Archivs Weimar e.V.

Veranstaltungsdaten
»Liszt – wie weiter?«
Vortrag von Prof. Dr. Wolfram Huschke, Weimar
Donnerstag, 20. September 2012, 17 Uhr
Goethe- und Schiller-Archiv | Petersen-Bibliothek
Hans-Wahl-Straße 4 | 99425 Weimar
Der Eintritt ist frei.

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