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Matinée im Schiller-Museum - Vortrag beschreibt das Verhältnis von Jakob Philipp Hackert und Goethe

Am kommenden Sonntag, 28. September 2008, 11 Uhr, spricht Dr. Hermann Mildenberger im Schiller-Museum über Jakob Philipp Hackert als Goethes Lehrer und Cicerone. Goethe war bereits von Hackerts frühen Landschaftsbildern aus Schweden und Rügen beeindruckt und lernte den an den Höfen Europas beliebten Künstler anlässlich seiner Italienreise in Rom persönlich kennen. Die Bilder, die die beiden sehr unterschiedlichen Künstlerpersönlichkeiten auf ihren gemeinsamen Reisen in Neapel oder Tivoli zeichneten, stellt Hermann Mildenberger in der Ausstellung vor. Zitate aus Goethes Hackert-Biographie oder aus der Italienischen Reise verdeutlichen dabei den kunsthistorischen Hintergrund. Einige wichtige Anhänger Hackerts – wie die Familie Gore – folgten Goethe nach Weimar. Die besondere Beziehung zwischen Dichter und Maler hatte dadurch auch Auswirkungen auf die Geschichte der Stadt Weimar

Dr. Hermann Mildenberger ist Leiter der Graphischen Sammlung der Klassik Stiftung Weimar und Kurator der Ausstellung »Jakob Philipp Hackert. Europas Landschaftsmaler der Goethezeit«.

Einführende Informationen über Jakob Philipp Hackert können in den öffentlichen Führungen gewonnen werden: Mittwochs, 14 Uhr im Schiller-Museum, Sonntags, 14 Uhr im Neuen Museum Weimar

 
Veranstaltungsdaten:
Matinée »Jakob Philipp Hackert. Europas Landschaftsmaler der Goethezeit«
Jakob Philipp Hackert als Goethes Lehrer und Cicerone
Vortrag von Dr. Hermann Mildenberger, Klassik Stiftung Weimar
Sonntag, 28. September 2008 | 11 Uhr
Schiller-Museum
Schillerstr. 12 | 99423 Weimar
Eintritt: 3€/erm. 1€

 
Für weitere Informationen steht Ihnen Saskia Helin unter den Telefonnummern 03643 | 545-113 und 0172 | 79 999 59 zur Verfügung.

 

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

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