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Nächster Vortrag in der Reihe »Einblicke« widmet sich der Nutzungsgeschichte des Weimarer Residenzschlosses zwischen 1803 und 1920

Am Sonntag, 2. Februar, um 11 Uhr gibt Christian Pönitz unter dem Titel »Das Weimarer Residenzschloss zwischen Kontinuität und Wandel« einen Einblick in seine Forschungsarbeit zur Raumnutzung des Stadtschlosses zwischen 1803 und 1920. Die Klassik Stiftung Weimar setzt damit die Reihe »Einblicke. Werkstattgespräche mit Experten« fort.

Nach dem Brand der Wilhelmsburg im Jahr 1774 begann Herzog Carl August von Sachsen-Weimar und Eisenach 1788 mit den Plänen zur Wiedererrichtung des Residenzschlosses. Bis zur Abdankung der deutschen Fürsten im Jahr 1918 prägten die Großherzöge von Sachsen-Weimar und Eisenach das innere und äußere Erscheinungsbild des Stadtschlosses, sodass sich in Bau- und Nutzungsgeschichte auch die Geschichte der Familie ablesen lässt. Im Gespräch betrachtet Christian Pönitz beispielhaft die Wohnräume der Großherzogin Maria Pawlowna und verbindet dabei baugeschichtliche Aspekte mit solchen der Ausstattung, denn jeder Bewohner passte die Räume und das Meublement an den persönlichen und zeitgemäßen Geschmack an. Im Falle der Erbgroßherzogin Pauline gingen dem Einzug sogar eingreifende Umbaumaßnahmen voran.

Der Kunsthistoriker und Denkmalpfleger Christian Pönitz ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Direktion Museen der Klassik Stiftung Weimar tätig.

Wir bitten um Voranmeldung bis Freitag, 31. Januar, 14 Uhr vor der Veranstaltung, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

Veranstaltungsdaten
Das Weimarer Residenzschloss zwischen Kontinuität und Wandel
Raumfunktionen und –nutzungen zwischen 1803 und 1920
Gespräch mit Christian Pönitz
Sonntag, 2. Februar 2014 | 11 Uhr
Schlossmuseum Weimar
Burgplatz 4 | 99423 Weimar

Eintritt
Erw. 3 Euro | Schüler 1Euro

Voranmeldung und Information
Klassik Stiftung Weimar
Referat Forschung und Bildung
Burgplatz 4 | 99423 Weimar
TEL + 49(0) 3643 | 545-562
FAX + 49(0) 3643 | 545-569
forschung.bildung@klassik-stiftung.de

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