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Reihe »Sichtbarer Glaube« lädt zum Kunstgespräch über »Der kämpfende David« von Paul Landowski

Am Sonntag, 22. März, um 11 Uhr findet die vorerst letzte Matinee der Reihe »Sichtbarer Glaube« zum Thema »Biblische ›Helden‹ in der Kunst« statt. Im Mittelpunkt des Kunstgespräches im Weimarer Schlossmuseum steht die Bronzeplastik »Der kämpfende David« (1900) des französischen Künstlers Paul Landowski. Prof. Dr. Martin Winter, evangelisch-lutherischer Theologe, und Dr. Gerda Wendermann, Kunsthistorikerin der Klassik Stiftung, werden das Gemälde aus theologischer und kunsthistorischer Sicht betrachten und für ein Gespräch zur Verfügung stehen. Antje Donath begleitet die Matinee musikalisch auf der Violine.

In den Büchern Samuel erscheint David als Held, aber nicht ohne Schattenseiten. Im Unterschied zu anderen Königen wird er im Neuen Testament rezipiert und der Messias Jesus mit dem Titel »Sohn Davids« angesprochen. Der junge Schafhirte David stellte sich mutig und entschlossen dem Kampf mit dem gewaltigen Gegner Goliath als die Philister die Israeliten bedrohten. Im Vertrauen auf Gottes Hilfe und mit einer Steinschleuder bewaffnet tötete er den riesigen Krieger der feindlichen Philister und rettete somit sein Volk.

Veranstaltungsdaten
David gegen Goliath – Die Kunst, Übermächtige zu bezwingen
Paul Landowski: »Der kämpfende David« (1900)
Sonntag, 22. März 2015 | 11 Uhr
Stadtschloss Weimar | Burgplatz 4 | 99423 Weimar
Eintritt: Erw. 3 Euro | erm. 1 Euro

Theologe: Prof. Dr. Martin Winter (ev.-luth.)
Kunsthistorikerin: Dr. Gerda Wendermann, Klassik Stiftung Weimar
Musik: Antje Donath, Violine

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

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