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»Söhne und Töchter in der religiösen Kunst« – Matineereihe »Sichtbarer Glaube« startet mit neuem Schwerpunkt in die Wintersaison

Ab dem kommenden Wochenende nehmen Theologen und Kunsthistoriker in der Reihe »Sichtbarer Glaube« wieder religiöse Kunst aus den Sammlungsbeständen der Klassik Stiftung Weimar in den Blick. Die sechs musikalisch umrahmten Veranstaltungen der neuen Staffel, die die Klassik Stiftung in Kooperation mit den Kirchengemeinden Weimars gestaltet, widmen sich von November 2011 bis April 2012 dem Thema »Söhne und Töchter in der religiösen Kunst«.

Die Auftaktmatinee findet am Sonntag, 20. November, um 11 Uhr im Schlossmuseum Weimar statt. Nach einer Einführung in die Konzeption der Reihe beleuchtet die Kunsthistorikerin Bettina Werche, Kustodin für Gemälde vor 1860 bei der Klassik Stiftung, das Gemälde »Die Heilige Dreieinigkeit« (1616/17) des flämischen Barockmalers Peter Paul Rubens (1577–1640). Im Anschluss wird der Theologe Reinhold Krause (ev.-luth.) hierzu Anmerkungen aus theologischer Sicht ergänzen. Das Kunstgespräch wird musikalisch von einem Blockflötentrio begleitet (Anja-Meike Möller, Johanna Krüger und Irene Märkl).

Veranstaltungsdaten
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes – »Die Heilige Dreieinigkeit« von Peter Paul Rubens (1577–1640)
Sonntag, 20. November 2011, 11 Uhr
Einführung in die Reihe: Emese Doehler
Theologe: Reinhold Krause (ev.-luth.)
Kunsthistorikerin: Bettina Werche
Musik: Anja-Meike Möller, Johanna Krüger und Irene Märkl (Blockflöte)
Schlossmuseum Weimar
Burgplatz 4 | 99423 Weimar
Eintritt: Erw. 3 € | Schüler 1 €
Zum Programmflyer

Information
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