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Stiftungsratsvorsitzender Christoph Matschie und Innenminister Jörg Geibert besuchten Park an der Ilm

Bei einem Vorort-Termin hat Kulturminister und Stiftungsratsvorsitzender Christoph Matschie sich heute Mittag einen ersten Eindruck von der Lage im überfluteten Park an der Ilm verschafft. Beim aktuellen Hochwasser der Ilm waren weite Teile des UNESCO-Welterbe-Parks überspült worden. Während eines Rundgangs mit Dr. Thomas Leßmann, Verwaltungsdirektor und Vizepräsident der Klassik Stiftung, und Baudirektor Johann Philipp Jung ließ er sich über die Schäden informieren und versicherte: »Wir werden für schnelle und unbürokratische Hilfe sorgen.« Derzeit sind weite Teile des Parks für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. »Es ist wichtig, dass wir für die vielen Besucherinnen und Besucher in Weimar schnellstmöglich wieder gesicherte Zugangswege vor allem zu Goethes Gartenhaus schaffen«, unterstrich Matschie.

Bei dem Termin ließ sich Minister Matschie auch die Lage in den ebenfalls stark betroffenen Liegenschaften Schlosspark Tiefurt und Gutspark Oßmannstedt schildern. »Wir rechnen mit einem Schaden mindestens im mittleren sechsstelligen Bereich«, erläuterte Vizepräsident Thomas Leßmann. Die Klassik Stiftung wird zunächst versuchen, diesen Betrag durch Umschichtung aus dem eigenen Haushalt zu finanzieren, bittet darüber hinaus aber auch um Spenden unter dem Stichwort »Hochwasser«.

Der Stiftungsrat der Klassik Stiftung wird sich im Rahmen seiner Sitzung am 26. Juni ebenfalls mit der Beseitigung der Hochwasserschäden befassen. Am Nachmittag besuchte auch der Thüringer Innenminister Jörg Geibert den Park an der Ilm.

Mit Stationen an Goethes Gartenhaus, am Römischen Haus und der Schaukelbrücke machte er sich ein Bild von den ersten sichtbaren Schäden.

Spendenkonto der Klassik Stiftung Weimar
Commerzbank
Kontonummer: 09 323 399 01
Bankleitzahl: 820 800 00
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Stichwort: Hochwasser

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

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