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Über 15.000 Besucher sahen Ausstellung zum Briefwechsel von Goethe und Schiller

Anlässlich des 250. Geburtstages von Friedrich Schiller präsentiert die Klassik Stiftung Weimar die Ausstellung »Zweiheit im Einklang. Der Briefwechsel zwischen Schiller und Goethe«, die am kommenden Sonntag, 17. Januar 2010, endet. Bisher sahen rund 15.300 Besucher die im Renaissancesaal des Historischen Gebäudes der Herzogin Anna Amalia Bibliothek gezeigte Auswahl einzelner Briefe und Gegenbriefe von Schiller und Goethe. Die von Mitarbeitern des Goethe- und Schiller-Archiv kuratierte Schau dokumentiert, wie intensiv sich die über elf Jahre währende Zusammenarbeit der beiden Dichter gestaltete. Darüber hinaus bietet sie Einblicke in den kreativen Wettstreit zwischen Schiller und Goethe, die sich in fortlaufender Anregung und Kritik in ihrem literarischen Schaffen wechselseitig beförderten und stellt Erstdrucke ihrer Werke sowie Bildnisse, graphische Blätter und historische Schreibzeuge aus den Beständen der Klassik Stiftung vor.

Unter dem Titel »Vivat! Huldigungsschriften am Weimarer Hof« zeigt die Herzogin Anna Amalia Bibliothek vom 6. Februar 2010 bis zum 6. März 2010 eine weitere Ausstellung im Renaissancesaal, die die Entwicklung der heute nur noch wenig bekannten Gattung der Huldigungsschriften mit ihrern oft farbenprächtigen und kunstvollen Ausstattung veranschaulichen wird.


Ausstellungsdaten

Zweiheit im Einklang. Der Briefwechsel zwischen Goethe und Schiller
18. September 2009 bis 17. Januar 2010
Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Historisches Gebäude, Renaissancesaal
Platz der Demokratie 1 | 99423 Weimar
Di-So 9.30 bis 17 Uhr
Eintritt frei

Katalogdaten
Zweiheit im Einklang. Der Briefwechsel zwischen Schiller und Goethe
Von Silke Henke und Alexander Rosenbaum
72 Seiten mit 56 Abbildungen
ISBN 978-3-7443-0146-6, 7,90 Euro

Besucherinformation

Markt 10
Tel 03643 / 545-400
Fax 03643 / 41-98-16
info@klassik-stiftung.de
svdmzweb01.klassik-stiftung.de

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

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