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Vermittlungsansätze in Museen und Erinnerungsstätten – Symposium zu »Ideengeschichte« findet am 17./18. November in Weimar statt

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Am Donnerstag, 17. November, und Freitag, 18. November, laden die Konferenz Nationaler Kultureinrichtungen, die Weimar-Jena-Akademie e.V. und die Klassik Stiftung Weimar im Festsaal des Goethe-Nationalmuseums zu einem Symposium über »Ideen und deren Geschichte« ein. Experten aus kulturellen Einrichtungen in ganz Deutschland tauschen sich über Ansätze aus, mit denen das politisch relevante, aber schwer greifbare Konzept von »Ideengeschichte« in Museen und Erinnerungsstätten anhand von Sichtbarem vermittelt werden kann. In zahlreichen Vorträgen und Workshops diskutieren die Teilnehmer Beispiele aus der Praxis und prüfen neue Methoden auf ihre Umsetzbarkeit.

Das Symposium tritt dafür ein, dass Museen insbesondere auch im Kontext der Vermittlung von Ideen und ihrer Geschichte politische Erkenntnisse produzieren können und müssen, sie mithin genauso Orte der politischen wie der kulturellen Bildung sind und sich als solche auch verstehen müssen.

Das Symposium wird von der Weimar-Jena-Akademie e.V., der Konferenz Nationaler Kultureinrichtungen und der Klassik Stiftung Weimar veranstaltet und findet im Rahmen des Projekts »Reformation – Aufklärung – Moderne« statt. Es wird gefördert vom Freistaat Thüringen im Rahmen der Lutherdekade und der Beauftragten für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages.

Veranstaltungsdaten

»Ideen und deren Geschichte. Vermittlungsansätze in Museen und Erinnerungsstätten«
Donnerstag und Freitag, 17. November und 18. November 2016
Goethe-Nationalmuseum | Festsaal
Frauenplan 1 | 99423 Weimar

Ansprechpartner

Dr. Elke Kollar, Klassik Stiftung Weimar
Tel. +49 (0) 3643-545-265
elke.kollar@klassik-stiftung.de

Anmeldung

Antonia Furjelova, Weimar-Jena-Akademie | Verein für Bildung e.V.
Tel. +49 (0) 3643-495-574
Fax +49 (0) 3643-770-637
antonia.furjelova@weimar-jena-akademie.de

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

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