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Vision einer idealen Kulturpolitik – Vortrag behandelt die Beziehung zwischen Großherzog Carl Alexander und Franz Liszt

Am Donnerstag, 15. Dezember 2011, um 18 Uhr lädt die Freundesgesellschaft des Goethe- und Schiller-Archivs Weimar e. V. zu einem Vortrag mit Nicolas Dufetel in das Schiller-Museum ein.

Großherzog Carl Alexander, ein deutscher Fürst, dessen Mutter Russin war, hat mit dem aus dem damaligen Ungarn stammenden Musiker Franz Liszt auf Französisch korrespondiert und viele Projekte für Weimar erträumt.Unveröffentlichte Dokumente wie Briefe und Tagebücher sind ideale Quellen, um detailliert Auskunft über die privilegierte Beziehung der beiden Männer und über ihren »Plan« für Weimar zu geben, in dem sich ihre gemeinsame Vision eines idealen Kunststaates entwickelt.

Der Historiker und Musikwissenschaftler Nicolas Dufetel arbeitet an der Edition des Briefwechsels zwischen Carl Alexander und Franz Liszt, der im Goethe- und Schiller-Archiv und im Thüringischen Hauptstaatsarchiv Weimar überliefert ist. Er ist Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung am Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena. Er wurde mit einer Arbeit über die geistliche Musik Liszts promoviert, ist Autor zahlreicher Aufsätze in Fachzeitschriften und hielt Vorträge zu Franz Liszt auf mehreren internationalen Konferenzen.

Veranstaltungsdaten
Die Beziehung zwischen Franz Liszt und Großherzog Carl Alexander: Vision einer idealen Kulturpolitik
Vortrag von Nicolas Dufetel, Paris/Weimar
Donnerstag, 15. Dezember 2011, 18 Uhr
Schiller-Museum | Vortragsraum
Schillerstraße 12 | 99423 Weimar
Der Eintritt ist frei.

Information
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