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»Von Federkiel und Facebook« – Podiumsgespräch widmet sich dem Medienwandel im 18. und 21. Jahrhundert

Am Donnerstag, 29. August 2013, um 16 Uhr findet im Festsaal des Goethe-Nationalmuseums ein Podiumsgespräch im Rahmen des europäischen Schülerseminars »Von Federkiel und Facebook. Medienwandel im 18. und 21. Jahrhundert« statt. Im Gespräch werden die Schüler ihre Fragen und Überlegungen aus dem Seminar mit dem Göttinger Literatur- und Medienwissenschaftler Prof. Dr. Gerhard Lauer erörtern.

Bereits zum vierten Mal veranstalten die Gesellschaft Anna Amalia Bibliothek, die Klassik Stiftung Weimar und die Weimar-Jena-Akademie vom 18. bis 31. August 2013 ein europäisches Schülerseminar. 16 Jugendliche aus Estland, Portugal, Frankreich, Italien, Bulgarien, der Türkei und Deutschland setzen sich darin vergleichend mit dem Mediengebrauch und Medienwandel in der Zeit um 1800 und der Gegenwart auseinander. Neben Seminaren mit dem Göttinger Literaturwissenschaftler Dr. Paul Kahl im Wielandgut Oßmannstedt und in Weimar besuchen die Schüler die historischen Stätten in Weimar, wo sie mit Fachleuten aus der Medienwelt zusammentreffen. Ziel des Seminars ist es, die Schüler an geisteswissenschaftliche Arbeitstechniken in Bibliotheken und Archiven heranzuführen, den Umgang mit historischen Büchern und Handschriften zu schulen und eigene Fragestellungen zu erarbeiten.

Die Allianz Kulturstiftung, der Freistaat Thüringen und die Stadt Weimar unterstützen das Seminar.

Veranstaltungsdaten
»Von Federkiel und Facebook. Medienwandel im 18. und 21. Jahrhundert«
Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Gerhard Lauer, Göttingen
Donnerstag, 29. August 2013 | 16 Uhr
Goethe-Nationalmuseum | Festsaal
Frauenplan 1 | 99423 Weimar
Der Eintritt ist frei.

Informationen
Klassik Stiftung Weimar
Referat Forschung und Bildung
Burgplatz 4 ? 99423 Weimar
TEL +49 (0) 3643-545-562
FAX +49 (0) 3643-545-569
forschung.bildung@klassik-stiftung.de

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

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