Zurück zur Übersicht Der Eingang zur Parkhöhle im Park an der Ilm liegt versteckt zwischen Felsen.

„Von Raubrittern und keuschen Jungfrauen“

Nächster „Dialog mit der Erde“ erzählt die Sagen um Bayerns steinerne Naturwunder

Am Dienstag, 26. März, um 19 Uhr findet in der Parkhöhle im Park an der Ilm der nächste Vortrag in der Reihe „Dialoge mit der Erde“ statt. Roland Eichhorn, Augsburg, erzählt, wie die schönsten steinernen Naturwunder Bayerns entstanden sind und welche Sagen sich mit ihnen verbinden.

Ob es darum geht, wie 1375 der fränkische Raubritter Eppelein von Gailingen im allerletzten Momentseiner Hinrichtung  entkam oder wie die gottesfürchtige Agnes den Avancen des Teufels widerstehen konnte – um versteinerte Naturwunder, sogenannte Geotope, ranken sich in Bayern oftmals abenteuerliche Geschichten. Das Bayerische Landesamt für Umweltüber hat aus über 3000 Geotopen 100 ausgewählt und mit dem Gütesiegel „Bayerns schönste Geotope“ versehen. Sie umspannen 600 Millionen Jahre erdgeschichtlicher Entwicklung.

Roland Eichhorn ist seit 2009 Leiter des Staatlichen Geologischen Dienstes Bayern am Landesamt für Umwelt.

Veranstaltungsdaten
„Hundert Meisterwerke – Bayerns schönste Naturwunder“
Vortrag von Dr. Roland Eichhorn, Augsburg, in der Reihe „Dialoge mit der Erde“
Dienstag, 26. März 2019 | 19 Uhr
Parkhöhle | unterirdischer Vortragssaal
Im Park an der Ilm | 99423 Weimar
Eingang nahe Liszt-Haus und Mensa der Bauhaus-Universität

Eintritt: 4,50 Euro
Teilnehmerzahl begrenzt | Anmeldung erbeten unter 03643 545 387

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

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