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Vortrag beleuchtet das lyrische Schaffen von Goethes »Urfreund« Karl Ludwig von Knebel

Am Donnerstag, 15. November 2012, um 17 Uhr referiert Annette Mönnich auf Einladung der Freundesgesellschaft des Goethe- und Schiller-Archivs Weimar e. V. zu Karl Ludwig von Knebels Lyrik.

Karl Ludwig von Knebel (1744–1834), bekannt als Prinzenerzieher, Freund Goethes und Übersetzer der Elegien des Properz sowie der Lehrdichtung des Lukrez, hat zeit seines Lebens gedichtet. Sein lyrischer Nachlass ist zerstreut, der weitaus größte Teil mit mehr als 500 Blatt und etwa 100 Distichen befindet sich im Goethe- und Schiller-Archiv. Annette Mönnich wird im Vortrag anhand einzelner Gedichte das poetische Schaffen Knebels in Hinsicht auf die verschiedenen Dichtarten, etwa die anakreontische Ode, die Elegie oder das Epigramm, vorstellen. Von besonderer Bedeutung für die Erschließung der Gedichte sind Tagebücher und Briefe, in die der Vortrag ebenfalls Einblick gewähren wird.

Die Referentin Annette Mönnich ist zurzeit Stipendiatin der Klassik Stiftung. Sie hat nach ihrem Studium der Sprachen und der Arbeit als Dolmetscherin Germanistik in Wien studiert. Im kommenden Jahr wird sie ihre Dissertation mit der historisch-kritischen Teiledition von Knebels Lyrik der Jahre 1765 bis um 1800 abschließen.

Veranstaltungsdaten
Karl Ludwig von Knebel, der dichtende »Urfreund« –
seine Lyrik anhand ausgewählter Beispiele
Vortrag von Annette Mönnich, Wien
Donnerstag, 15. November 2012, 17 Uhr
Goethe- und Schiller-Archiv | Petersen-Bibliothek
Hans-Wahl-Straße 4 | 99425 Weimar
Der Eintritt ist frei.

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