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Vortrag im Goethe-Nationalmuseum widmet sich Caspar David Friedrich und seinem Verhältnis zum Weimar der Goethe-Zeit

Am Donnerstag, 17. Oktober, um 18 Uhr beleuchtet Prof. Dr. Helmut Börsch-Supan im Festsaal des Goethe-Nationalmuseums die vielfältigen aber auch spannungsreichen Beziehungen Caspar David Friedrichs zu Weimar und insbesondere zu Johann Wolfgang von Goethe.

Helmut Börsch-Supan ist renommierter Kunsthistoriker und Autor grundlegender Werke zur deutschen Kunst des 18. und 19. Jahrhunderts. Er studierte Kunstgeschichte, Archäologie und Philosophie in Köln, Hamburg, Freiburg und Berlin. Seit 1984 ist er als Honorarprofessor am Kunsthistorischen Institut der Freien Universität Berlin tätig.

Der Vortrag findet im Rahmen der Ausstellung »Wahlverwandtschaften. Eine englische Privatsammlung zur Kunst der Goethe-Zeit« statt und ist der erste von insgesamt drei Vorträgen im Goethe-Nationalmuseum. Am Donnerstag, 24. Oktober, um 18 Uhr referiert Dr. Daniel Godfrey zum Thema »Papier-Kultur. Vervielfältigungsformen der Graphik in der Goethe-Zeit«. »Johann Heinrich Wilhelm Tischbein und Weimar« ist der Titel des dritten Vortrages, den Prof. Hermann Mildenberger am 31. Oktober um 18 Uhr halten wird.

Veranstaltungsdaten
»Caspar David Friedrich und Weimar«
Vortrag von Prof. Dr. Helmut Börsch-Supan, Berlin
Donnerstag, 17. Oktober 2013 | 18 Uhr
Goethe-Nationalmuseum | Festsaal
Frauenplan 1 | 99423 Weimar
Der Eintritt ist frei.

Ausstellungsdaten
Wahlverwandtschaften
Eine englische Privatsammlung zur Kunst der Goethe-Zeit
27. August bis 3. November 2013
Schiller-Museum | Schillerstraße 12 | 99423 Weimar
bis 15.10.2013 Di–So 9–18 Uhr, Sa 9–19 Uhr
ab 16.10.2013 Di–So 9–16 Uhr

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