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Vortrag stellt das Archiv des Großherzoglichen Museums zu Weimar vor

Am Donnerstag, 15. Januar 2009, 17 Uhr, spricht Alexander Rosenbaum über die Erschließung des Archivs des Großherzoglichen Museums zu Weimar (1869-1918).

Das im Jahr 1869 eröffnete Großherzogliche Museum zählt zu den frühen deutschen Museumsbauten. Es ermöglichte erstmals eine umfassende öffentliche Ausstellung der in großherzoglich sachsen-weimarischem Besitz befindlichen Kunstwerke. Zugleich zeichnete es sich durch eine ambitionierte Sammlungs- und Erwerbspolitik aus. Der Vortrag stellt die derzeit laufende archivarische Erschließung der Akten sowie deren Registratur vor und gibt anhand ausgewählter Fundstücke einen Einblick in die Geschichte des Museums.

Alexander Rosenbaum arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Goethe- und Schiller-Archiv.

Eine Veranstaltung der Freundesgesellschaft des Goethe- und Schiller-Archivs Weimar e.V. in Zusammenarbeit mit der Klassik Stiftung Weimar


Veranstaltungsdaten

»Die Akten des Großherzoglichen Museums zu Weimar (1869-1918) – Geschichte, Verzeichnung und Fundstücke«
Vortrag von Alexander Rosenabum, Klassik Stiftung Weimar
Donnerstag, 15. Januar 2009 | 17 Uhr
Goethe- und Schiller-Archiv
Hans-Wahl-Straße 4 | 99425 Weimar
Eintritt frei

 

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

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