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Vortrag von Hermann Beland untersucht Goethes Wahlverwandtschaften aus Sicht der Psychoanalyse

Im Rahmen der Ringvorlesung »Goethes 'Wahlverwandtschaften' und das Ereignis Weimar-Jena« spricht der Psychoanalytiker Hermann Beland (Berlin) am Samstag, 17. Januar 2009, 18 Uhr, im Festsaal des Goethe-Nationalmuseums »Zum Problem gesellschaftlicher Vorurteilsbildungen. Psychoanalytische Untersuchung der 'Wahlverwandtschaften'«.

Der Vortrag betrachtet die Gesellschaft der Wahlverwandten als eine geschichtliche Ist-Aufnahme der damaligen Gesellschaftskräfte, dargestellt in den Individuen und ihren Beziehungen, als Erbschaft der niedergehenden Aristokratie an die Zukunft und als Bewältigung und Nichtbewältigung narzisstischer und realitätsverleugnender Einstellungen. Dabei steht das psychoanalytische Verständnis der psychischen Entwicklung von Ottilie im Zentrum der Überlegungen.

Hermann Beland ist eine der international bekanntesten Persönlichkeiten der Psychoanalyse in Deutschland.


Veranstaltungsdaten
»Goethes 'Wahlverwandtschaften' und das Ereignis Weimar-Jena«
»Zum Problem gesellschaftlicher Vorurteilsbildungen. Psychoanalytische Untersuchung der 'Wahlverwandtschaften'«
Vortrag von Hermann Beland, Berlin
Samstag, 17. Januar 2009 | 18 Uhr
Goethe-Nationalmuseum, Festsaal
Frauenplan 1 | 99423 Weimar
Der Eintritt ist frei

 

Für weitere Informationen steht Ihnen Saskia Helin unter den Telefonnummern  +49 (0) 3643 | 545-113 und +49 (0) 172 | 79 999 59 zur Verfügung.

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

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