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»Weimarer Hofgärtner und Gartenkünstler« – Klassik Stiftung ehrt Eduard Petzold und Hermann Jäger mit Vortragsreihe

Am Donnerstag, 21. Mai, um 18 Uhr eröffnet Prof. Dr. Michael Rohde, Gartendirektor der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, im Schiller-Museum die Vortragsreihe »Weimarer Hofgärtner und Gartenkünstler«. Unter dem Titel »Von Muskau bis Konstantinopel« widmet sich Michael Rohde dem Wirken Eduard Petzolds (1815–1891), der durch viele Parkschöpfungen etwa in Weimar, Muskau, Greiz, Sandrowo oder Twickel europaweit bekannt geworden ist. Als Gartenschriftsteller hat Petzold rund dreißig Schriften hinterlassen. Seine Lehrbücher wurden in vielen europäischen Ländern wie England, Österreich und den Niederlanden gelesen.

Anlässlich der 200. Geburtstage von Eduard Petzold und Hermann Jäger (1815–1890) lädt die Klassik Stiftung noch bis September zur Vortragsreihe »Weimarer Hofgärtner und Gartenkünstler« ein. Eduard Petzold und Hermann Jäger arbeiteten als Hofgärtner für das Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach. Während Petzold Weimar schon nach wenigen Jahren verließ, blieb Jäger zeitlebens in Eisenach und dem Herzogshaus verpflichtet. Noch heute zählen ihre zahlreichen Schriften zum Thema Gartenbau und Gartenkunst zu den Standardwerken der Gartendenkmalpflege. In vier Vorträgen stellt die Reihe neben dem Leben und Werk der Gärtner auch ihre Bedeutung für die heutige Gartenkunstgeschichte und Gartendenkmalpflege sowie neueste Forschungsergebnisse vor.

Veranstaltungsdaten 
»Weimarer Hofgärtner und Gartenkünstler« – Vortragsreihe anlässlich der 200. Geburtstage von Eduard Petzold und Hermann Jäger 
»Von Muskau bis Konstantinopel« 
Vortrag von Prof. Dr. Michael Rohde, Gartendirektor der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg 
Donnerstag, 21. Mai 2015 | 18 Uhr 
Schiller-Museum | Vortragsraum 
Schillerstraße 12 | 99423 Weimar 
Der Eintritt ist frei.

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

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