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»Wohnräume für Handschriften«: Die Freundesgesellschaft des Goethe- und Schiller-Archivs lädt zum Vortrag über das Archiv

Zu einem Vortrag von Alexander Rosenbaum über die Geschichte des Goethe- und Schiller-Archivs als Handschriftenmuseum der klassischen und nachklassischen Literatur lädt die Freundesgesellschaft des Goethe- und Schiller-Archivs Weimar e. V. am Donnerstag, 19. Juli 2012, um 17 Uhr ein. Interessierte sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Zu den wesentlichen Zielen des im Mai 1885 durch Großherzogin Sophie gegründeten Goethe-Archivs zählte von Beginn an neben der Erschließung, Veröffentlichung und Vermehrung der wertvollen Handschriftenbestände auch deren öffentliche Präsentation. Das im Juni 1896 feierlich eingeweihte neue Archivgebäude bot mit seinen repräsentativen Schausälen geeignete Möglichkeiten. Mit der Einrichtung eines ständigen Handschriftenmuseums wurden diese Bemühungen in den 1920er Jahren intensiviert, verloren später aber zunehmend an Bedeutung. Der Vortrag nimmt einen bisher kaum beachteten Aspekt in der Geschichte des Goethe- und Schiller-Archivs als Archiv und Museum in den Blick.

Der Kunsthistoriker Dr. Alexander Rosenbaum ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt „Johann Heinrich Meyer – Kunst und Wissen im klassischen Weimar“, das von der Klassik Stiftung Weimar in Kooperation mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena realisiert und durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur Geschichte des Goethe- und Schiller-Archivs. Seine Dissertation „Der Amateur als Künstler“ erschien 2010.

Veranstaltungsdaten

»Wohnräume für Handschriften«.
Zur Geschichte des Goethe- und Schiller-Archivs als Handschriftenmuseum der klassischen und nachklassischen Literatur
Vortrag von Dr. Alexander Rosenbaum, Weimar
19. Juli 2012 | 17 Uhr
Goethe- und Schiller-Archiv
Hans-Wahl-Str. 4 | 99425 Weimar
Der Eintritt ist frei.

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

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