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Zuwachs für Weimarer Bauhaus-Sammlung

Eine umfangreiche Schenkung aus dem Nachlaß des Bauhaus-Schülers Eberhard Schrammen (1886 bis 1947) wird die Familie des Künstlers
am 22. Februar an die Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen übergeben. Die mehr als 100 Werke aus allen Schaffensperioden des Malers, Formgestalters und Fotografen sind derzeit im Rahmen einer größeren Retrospektive im Bauhaus-Museum zu besichtigen. Die Schenkung umfaßt acht Gemälde, 23 Handzeichnungen, ein 35seitiges Reiseskizzenbuch, 25 Durckgraphiken, 17 Designobjekte wie Leuchten und Möbel, ca. 15 Einbände aus der Buchbinderei Otto Dorfners sowie acht Originalfotos, sechs Foto-gramme und als wichtiges Originaldokument ein Diplom der Weimarer CarlAlexander-Stiftung. Die Arbeiten Schrammens aus der Zeit von 1909 bis 1947 ergänzen bereits erfolgte Ankäufe und Schenkungen aus Familienbesitz
und werden die Weimarer Bauhaus-Kollektion dauerhaft bereichern.
Die offizielle Übergabe der Schenkung findet am 22. Februar, 11 Uhr, zur Finissage der seit Oktober 2003 gezeigten Eberhard Schrammen-Ausstellung
im Bauhaus-Museum statt. Vertreter der Familie werden anwesend sein.
Der Veranstaltung geht um 10 Uhr eine öffentliche Führung mit dem
Kurator der Schau, Michael Siebenbrodt, voraus.

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

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