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Zwischen Innovation und Humboldt’scher Tradition – Prof. Dr. Gerhard Casper spricht am 21. Februar über sein »Leben für die Universität«

Am Sonntag, 21. Februar 2016, um 18 Uhr berichtet Prof. Dr. Gerhard Casper im Festsaal des Weimarer Stadtschlosses über seinen Lebensweg von der Kindheit in Hamburg bis zu seiner langjährigen Tätigkeit als Präsident der Stanford University. Der Eintritt ist frei. 

Gerhard Casper ist einer der prägenden Rechtswissenschaftler seiner Generation in den USA und als langjähriger Präsident der kalifornischen Stanford University einer der bedeutendsten Wissenschaftsmanager. Seit 2015 ist er Präsident der American Academy in Berlin, die sich als Begegnungsstätte von Kulturschaffenden, Wissenschaftlern verschiedenster Disziplinen sowie Politikern der Festigung kultureller und politischer Beziehungen zwischen den USA und Deutschland verschrieben hat. Er ist Mitglied der Imboden-Kommission, die im Auftrag der deutschen Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz die sogenannte Exzellenzinitiative der Bundesrepublik Deutschland evaluiert und in diesen Tagen ihren Bericht vorgelegt hat. Wie kaum ein anderer kennt und lebt Casper in den Universitätskulturen Deutschlands und Amerikas. Dabei hat er immer wieder die Aktualität der von Wilhelm von Humboldt um 1800 entwickelten Idee einer Forschung und Lehre verbindenden Universität unterstrichen. 

Nach seinem Vortrag in Weimar wird Gerhard Casper am Montag, 22. Februar, an einer Podiumsdiskussion zur Zukunft der Exzellenzinitiative an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena teilnehmen.

Veranstaltungsdaten

»Ein Leben für die Universität – Von Hamburg nach Stanford«
Vortrag von Prof. Dr. Gerhard Casper
Sonntag, 21. Februar 2016 | 18 Uhr
Stadtschloss Weimar | Festsaal
Burgplatz 4 | 99423 Weimar
Der Eintritt ist frei.

Podiumsdiskussion

»Nach Imboden ist nach der Entscheidung?
Die Zukunft der Exzellenzinitiative«
Montag, 22. Februar 2016 | 18 Uhr
Friedrich-Schiller-Universität Jena | Aula
Fürstengraben 1 | 007743 Jena
Der Eintritt ist frei.

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

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