Dr. Gerrit Brüning
Forschungsreferent

Stabsreferat Forschung und Bildung
Platz der Demokratie 4
99423 Weimar

T + 49 3643 545 570
Gerrit.Bruening@klassik-stiftung.de

Funktion

Forschungsreferent

Wissenschaftlicher und beruflicher Werdegang

seit März 2019Forschungsreferent im Stabsreferat Forschung und Bildung der Klassik Stiftung Weimar
2013 – 2019Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Goethe-Universität Frankfurt am Main
2017Externer Lektor der Universität Klagenfurt
2011 – 2013Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Freien Deutschen Hochstift
2013Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Würzburg
2012Promotion an der Freien Universität Berlin
2009 – 2011Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klassik Stiftung Weimar
2000 – 2006Studium der Neueren deutschen Literatur, der Neueren Geschichte und der Politikwissenschaft an der Universität Hamburg und an der FU Berlin

Auszeichnungen und Stipendien

2018Listenplatz im Berufungsverfahren W2-Assistenz-Professur mit Tenure-Track „Digital Philology – Neuere deutsche Literaturwissenschaft“ an der Technischen Universität Darmstadt
2007 – 2009Promotionsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes
2007Promotionsstipendium nach dem Berliner Nachwuchsförderungsgesetz

Aufgabenbereiche

Forschungsprojekte

Provenienzforschung

Faustedition

Musil online

Wissenschaftliche Arbeitsschwerpunkte

  • Klassikforschung
  • Editionsphilologie
  • Digital Humanities

Publikationen

Selbstständige Publikationen

Johann Wolfgang Goethe: Faust. Eine Tragödie. Konstituierter Text. Bearbeitet von Gerrit Brüning und Dietmar Pravida. Göttingen 2018 (Faust. Historisch-kritische Edition. Hrsg. von Anne Bohnenkamp, Silke Henke und Fotis Jannidis unter Mitarbeit von Gerrit Brüning, Katrin Henzel, Christoph Leijser, Gregor Middell, Dietmar Pravida, Thorsten Vitt und Moritz Wissenbach – Druckausgabe)

Johann Wolfgang Goethe: Faust. Der Tragödie zweiter Teil. Gesamthandschrift. Faksimile und Transkription. Bearbeitet von Gerrit Brüning, Katrin Henzel, Dietmar Pravida und Dietrich Renken, Thorsten Vitt, Moritz Wissenbach. Göttingen 2018 (Faust. Historisch-kritische Edition – Druckausgabe).

Johann Wolfgang Goethe: Faust. Historisch-kritische Edition (digitale Faustedition, Mitarbeit).

Ungleiche Gleichgesinnte. Die Beziehung zwischen Goethe und Schiller 1794–1798. Göttingen 2015.

 

Beiträge in Zeitschriften und Sammelbänden (Auswahl)

Gültiger Wortlaut und „sinnliche Masse“. Zur Textkonstitution des „Faust II“. In: Zeitschrift für deutsche Philologie 138 (2018), S. 191–221.

„Wer immer strebend sich bemüht / Den können wir erlösen.“ Zu den Anführungszeichen der „Faust“-Verse 11936f. In: Goethe-Jahrbuch 134 (2017), S. 290–296 (zusammen mit Philipp Restetzki).

Goethes Helena-Dichtung in ursprünglicher Gestalt. Zum methodischen Verhältnis von Materialanalyse und Textkritik. In: editio 31 (2017), S. 145–172 (zusammen mit Oliver Hahn).

Glückliches Ereignis im Zeichen der Kunst. Die Propyläen als Frucht der Zusammenarbeit Goethes und Schillers. In: Daniel Ehrmann, Norbert Christian Wolf (Hrsg.): Klassizismus in Aktion. Goethes Propyläen und das Kunstprogramm der Weimarer Klassik. Wien, Köln, Weimar 2016, S. 371–385.

Fraktur oder Antiqua? Typographie und Zeichentreue als editorisches Problem. In: Rainer Falk, Thomas Rahn (Hrsg.): Typographie & Literatur. Frankfurt am Main 2016, S. 335–348.

Das Tageslicht. Zwei Berichtigungen einer Stelle in Goethes „Faust“. In: Goethe-Jahrbuch 130 (2013), S. 191–194.

Multiple Encoding in Genetic Editions: The Case of “Faust”. In: Journal of the Text Encoding Initiative 4 (2013), DOI: 10.4000/jtei.697 (zusammen mit Katrin Henzel und Dietmar Pravida). zum Volltext

Perspektiven auf Goethes ‚Faust‘. Werkstattbericht der historisch-kritischen Hybridedition. In: Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts 2011, S. 23–67 (zusammen mit Anne Bohnenkamp u. a.).  zum Volltext

Unglückliches Ereignis. Goethes Erfindung und sein Verhältnis zu Schiller. In: Goethe-Jahrbuch 127 (2010), S. 48–56.

Die Wette in Goethes Faust. In: Goethe Yearbook 17 (2010), S. 31–54.

Vorhaben der Klassik Stiftung Weimar werden gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Thüringen, vertreten durch die Staatskanzlei Thüringen, Abteilung Kultur und Kunst.

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